Begeistern Sie Ihre Messebesucher mit Augmented Reality

Augmented Reality, kurz AR, zählt zu den innovativsten und spannendsten Möglichkeiten, die das digitale Marketing derzeit zu bieten hat. Diese Technologie ermöglicht eine Verschmelzung der tatsächlichen Realität mit der erweiterten Wirklichkeit, die dem Betrachter ergänzende virtuelle Informationen zu bestimmten Produkten auf dem Smartphone oder Tablet anzeigen. So kann man beispielsweise Printmedien, wie Messekataloge, Kundenbroschüren oder Produktkataloge mit Augmented Reality erweitern.

Ein weiteres Einsatzgebiet bietet Augmented Reality auf Veranstaltungen und Messen, wenn das gesamte Produktsortiment aufgrund von Platzmangel nicht präsentiert werden kann. Ganze Ausstellungsräume, Maschinen und Anlagen, aber auch der Blick ins innere von Produkten, wird durch die Visualisierung mit Augmented Reality möglich. So können Sie auch mit einem kleinen Messestand die große Aufmerksamkeit der Messebesucher erreichen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen vom Tischaufsteller mit Willkommensnachrichten, über Fotoböden, auf denen Sie Ihre Maschinen oder Anlagen präsentieren können, bis hin zu Rollup-Displays, aus dem eine Person heraustritt und das Unternehmen vorstellt.

Mit dem Einsatz der erweiterten Realität verfügen Sie über ein eindrucksvolles Werkzeug, um Kunden und Besucher auf Ihre Produkte und Leistungen aufmerksam zu machen. Sie können den Messebesuchern Einblicke in Bereiche geben, die normalerweise in dieser Art nicht sichtbar wären. Dazu kommt, dass Ihre Kunden nicht nur zuschauen, sondern tatsächlich beteiligt sind. Sorgen Sie also dafür, dass nicht nur der Besucher direkt am Stand, sondern auch vorbeigehende Menschen auf Ihr Standkonzept aufmerksam gemacht werden. Augmented Reality bietet Ihnen die Möglichkeit, aus der Masse hervorzustechen, Kunden zu begeistern und in Erinnerung zu bleiben.


Pressemitteilung als PDF: Begeistern Sie Ihre Messebesucher mit Augmented Reality

Ein Stadtrundgang auf eigene Faust? Ganz ohne ortskundigen Stadtführer? Aber mit genauso vielen Informationen? Genau das soll für die Innenstadt von Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) 2016 Realität werden. Die Stadt an der Ems nutzt dabei eine App zur digitalen Stadtführung, bei der die neueste Technologie Verwendung findet. Damit übernimmt die Stadt Rheda-Wiedenbrück eine Vorreiterrolle in der Region Ostwestfalen.

Die digitale Stadtführung ist wie ein Blick in die Vergangenheit. „Ich schaue beispielsweise durch mein Smartphone auf das Haus Ottens – und plötzlich erscheint eine historisch gekleidete Dame am Fenster und berichtet von damals“, skizziert Christian Terhechte das Szenario. Er ist Geschäftsführer der Rheda-Wiedenbrücker Internetagentur Neuland-Medien, die für die Stadtverwaltung ein erstes Grobkonzept für den neuen digitalen Stadtrundgang entworfen hat.

Der geführte Stadtrundgang durch die historische Altstadt von Wiedenbrück ist mehr als 25 Jahre alt. Zwar sei dieser immer noch interessant, aber in seiner Präsentation längst nicht mehr zeitgemäß. Auch in ihrer Zielgruppe ist die aktuelle Stadtführung sehr eingeschränkt. Zu den geführten Rundgängen kämen überwiegend Menschen ab 70 Jahren. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück möchte Augmented Reality nutzen, um mehr Menschen und vor allem auch die jungen Menschen für die Stadt zu begeistern. Im Fokus steht eine neuartige Form der Stadtführung. Dazu gehört eine App, die via AppStore (Apple) und PlayStore (Android) auf Smartphones oder Tablets heruntergeladen werden kann. So können sowohl Touristen als auch Ortsansässige die Stadt auf eigene Faust und ohne Stadtführer erkunden und die Dinge erforschen, die sich sozusagen hinter den Fassaden der 1000-jährigen Fachwerkstadt verbergen.

Ebenso sollen bestehende Führungen mit Varianten – etwa für Jugendliche und Schulklassen – erweitert werden, bei denen die Inhalte speziell für diese Altersgruppe aufbereitet und damit das Interesse für den Stadtrundgang geweckt werden soll. Die neuartige Form der Stadtführung soll aber auch Menschen ansprechen, die sich für die Technologie Augmented Reality und die digitalen Aspekte des Stadtrundgangs interessieren. Ein klarer Vorteil dieser Anwendung wird sein, dass die digitale Stadtführung jederzeit via Internet abrufbar ist, sodass die Nutzer unabhängig von einem Stadtführer den historischen Stadtkern zu jeder Tageszeit vor Ort erkunden können.


Pressemitteilung als PDF: Neuland-Medien Digitaler Stadtrundgang

Mit Printprodukten wie Flyern, Broschüren oder Produktkatalogen geben Unternehmern Ihren Kunden etwas in die Hand. Mit Plakaten erregen sie die Aufmerksamkeit ihrer Kunden. Aber was wäre, wenn diese Printprodukte zum Leben erwachen? Wenn sie interaktiv werden? Wenn sich wie von Zauberhand auf einem Bild ein Video entwickelt, dass sich genau auf der Fläche dieses Bildes abspielt. Wenn die abgebildete Person zu sprechen beginnt und sich scheinbar aus dem Bilderrahmen entfernt? Was im ersten Moment vielleicht nach unwirklicher Zukunftsvision klingt, ist bereits Realität. Magie ist dafür nicht nötig, ein Smartphone oder ein Tablet mit Kamera und die dazugehörige App (z. B. „Wikitude“) genügen.

Augmented Reality (dt. „Erweiterte Realität“, kurz AR) heißt die Methode, um die in den Bildern versteckten Inhalte zu entdecken. Beim Augmented Reality geht es darum, dem Anwender zusätzlich zu den realen Wahrnehmungen weitere Informationen zur Verfügung zu stellen. Dabei besteht zwischen der Wahrnehmung und den Zusatzinformationen eine Echtzeit-Interaktion.

Spannend ist Augmented Reality auch im Marketingbereich. „Mit der erweiterten Realität, bieten wir unseren Kunden ein weiteres Marketingwerkzeug, das die Tür in eine neue Welt der multimedialen Informationen und Interaktionen öffnet – und das überraschend und praxisnah zugleich“, erklärt Christian Terhechte, Geschäftsführer der Internetagentur Neuland-Medien GmbH & Co. KG aus Rheda-Wiedenbrück und weiter: „Augmented Reality verknüpft Print-Kampagnen mit den Möglichkeiten, die sonst nur das Internet mit Video, Sound und interaktiven Inhalten bietet.“

Auch die großen Unternehmen unserer Zeit sind längst auf den AR-Zug aufgesprungen. So nutzt zum Beispiel die schwedische Möbelkette Ikea Augmented Reality bereits intensiv zu Marketingzwecken. Der Kunde ist mithilfe der App in der Lage, Möbel virtuell in sein Wohnzimmer zu stellen oder sein Büro komplett neu einzurichten. Diese App wurde mittlerweile von 8,5 Millionen Nutzern heruntergeladen. Das ist mutmaßlich nur der erste Vorgeschmack auf das, was mit der erweiterten Realität für den ‘normalen’ User in der täglichen Anwendung möglich ist und vor allem in der weiteren Entwicklung noch möglich werden kann.

Wird die Nutzung dieses neuen Trends also schon schnell zum festen Bestandteil unseres täglichen Lebens? Es sieht ganz danach aus – zumindest ist er schon jetzt jedem User von App-fähigen Geräten zugänglich. Weltweit nutzten seit Januar 2015 schon 10 Prozent der mobilen User zwischen 18 und 64 Jahren eine App mit AR-Funktion. Frankreich und Großbritannien liegen mit 13 und 11 Prozent in der Nutzung dieser Apps aktuell noch vor den USA mit 9 Prozent. Deutschland liegt derzeit bei 8 Prozent. Schätzungen zufolge soll die Zahl von 60 Millionen Augmented-Reality-Nutzern weltweit im Jahr 2013, bereits im Jahr 2018 bei 200 Millionen liegen.

AR bereitet nicht nur Lösungen für einen unkomplizierteren Alltag, sondern auch Gamern eine Menge Spaß. Es führt die Spielebranche in eine ganz neue Dimension von Möglichkeiten. Die Google-Tochter Niatic brachte bereits im Dezember 2013 das kostenlose Augmented-Reality-Adventure-Game ‘Ingress’ auf den Markt. Eng gekoppelt an Google-Maps erfasst das System den Standort des Users und so wird die eigene Stadt ganz einfach zum Spielfeld. Heute spielen weltweit bereits rund sieben Millionen Nutzer auf ihren mobilen Geräten mit. Auch in Deutschland finden Events statt, in denen die Spieler an einem Ort zusammenkommen und gemeinsam in die virtuell-reale Welt abtauchen.

Die Verschmelzung von Web und Realität wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass bei der Übertragung von Fußballspielen schon länger mit komplizierten Visualisierungen gearbeitet wird und es für den Zuschauer schon normal zu sein scheint, wenn die exakte Entfernung zum Tor anhand von graphischer Darstellung wie selbstverständlich über den Bildschirm flimmert. Im Tourismus zum Beispiel könnte AR schnell zur normalsten Sache der Welt werden. Man scannt ein Gebäude mit dem Smartphone und schon erscheinen Information darüber auf dem Screen. Man könnte überdies seine Route vor der Reise schon mal virtuell ablaufen oder von seinem aktuellen Standpunkt aus ganz einfach die umliegenden Attraktionen, sichtbar in 3D mit ausreichender Zusatzinformation, ausfindig machen.

AR kann viele alltägliche Dinge erleichtern und kann wegen ihrer Vielfältigkeit für jede Art von Nutzer interessant sein. Bis jetzt gilt Augmented Reality noch als Sache der frühzeitigen Nutzer und Technikexperten und steht am Anfang der Entwicklung. Jedoch steht für viele fest, dass Augmented Reality, nicht mehr weit von der Massentauglichkeit entfernt, in den Startlöchern auf ihren Einsatz wartet. Besonders weil auch Apple schon auf diese neue Technik aufmerksam geworden ist und in diesem Jahr den Marktführer Metaio, ein deutsches Software-Startup aus München, aufgekauft hat.


Pressemitteilung als PDF: Wenn Web und Realität eins werden

Wir als konzeptionsstarker Dienstleister im Bereich der erweiterten Realität (engl. Augmented Reality) lassen uns von der Nachricht „Apple kauft Metaio“ nicht unterkriegen. Wir sind auch weiterhin für unsere Kunden da und freuen uns, gemeinsam mit ihnen spannende Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Je nach Kundenanforderung wählen wir das passende Werkzeug und den richtigen Anbieter im Bereich Augmented Reality aus.

Mehr zum Thema Augmented Reality erfahren Sie hier oder in unserem Blog.

Die Rheda-Wiedenbrücker Internetagentur Neuland-Medien unterstützt das Team „Ravensberger Erfinder“ aus dem Kreis Gütersloh ehrenamtlich im Bereich der neuen Medien. Das 5-köpfige-Schülerteam entwickelte für den internationalen Technologie-Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ einen Miniatur-Formel-1-Rennwagen am Computer und qualifiziert sich damit für die Deutschen Meisterschaften am 8. und 9. Mai 2015 in Hockenheim.

„Als die Anfrage kam, ob wir das Team Ravensberger Erfinder als Partnerunternehmen für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften beraten und unterstützen können, war ich sofort begeistert“, so Christian Terhechte, Geschäftsführer von Neuland-Medien. „Schon beim ersten Kontakt habe ich die Begeisterung gespürt, mit der die jungen Schülerinnen und Schüler dieses Projekt voranbringen und mit wie viel Engagement sie ihr persönliches Neuland erkunden. Mir ist es wichtig, genau diese jungen Menschen zu unterstützen und zu fördern.“

Unterstützt hat das Neuland-Medien-Team bei der Erstellung einer Computer-basierten Präsentation. Neben einem ausführlichen Feedback zur Präsentation, gab Christian Terhechte den Schülerinnen und Schülern wichtige Tipps und Tricks zur Präsentationsmethodik. Aber nicht nur das: Für die Präsentation des Rennwagens auf ihrem Messestand hat sich das Neuland-Medien-Team etwas ganz besonderes einfallen lassen. „Wir erweitern die Realität und positionieren den Miniatur-Formel-1-Rennwagen als virtuelles 3D-Objekt fest im Raum“, erläutert Christian Terhechte.

Augmented Reality (dt. „Erweiterte Realität“, kurz AR) heißt diese Methode, um die in den Bildern versteckten Inhalte zu entdecken. „Augmented Reality verknüpft Print-Kampagnen mit den Möglichkeiten, die sonst nur das Internet mit Video, Sound und interaktiven Inhalten bietet,“ erklärt Christian Terhechte.

Das Projekt „ Formel 1 in der Schule“

„Formel 1 in der Schule ist ein multidisziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb bei dem Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren einen Miniatur-Formel-1-Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken.

Zum Team „Ravensberger“ Erfinder gehören Malte (13), Birte (11), Julie (12), Amy (13) und Mehmet (12). Die Schüler unterschiedlicher Schulen haben ihren Rennwagen für die Landesmeisterschaften NRW mit CAD-Software konstruiert, im virtuellen Windkanal optimiert und mit Hilfe einer CNC-Fräse und einem 3-D-Drucker anfertigen lassen. Im Anschluss wurde der Rennwagen professionell lackiert.


Pressemitteilung als PDF:  Neuland-Medien unterstützt die „Ravensberger Erfinder“

Kunde: ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH

Ausgangssituation:

Im Zuge der internationalen Fachleitmesse SECURITY lud die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH seine wichtigsten Vertriebspartner am Vortag des Messestarts in die Philharmonie in Essen ein. Neben der Auszeichnung der kompetentesten Vertriebspartner wollte sich das Unternehmen bei dem diesjährigen PARTNERSHIP Treffen mit Hilfe der neuen Medien innovativ und modern präsentieren.

ASSA ABLOY hat die PARTNERSHIP Treffen vor einigen Jahren ins Leben gerufen, um seine Vertriebspartner durch Begeisterung emotional an sich zu binden.

Herausforderung:

Die Herausforderung für uns bestand darin, die richtigen Werkzeuge der Neuen Medien zu finden, um die Vertriebspartner von ASSA ABLOY emotional abzuholen und zugleich ASSA ABLOY als innovatives, modernes Unternehmen zu präsentieren. Zudem sollte das Thema Nachhaltigkeit Berücksichtigung finden.

Lösung:

Voting-App für iPads Die Lösung war schnell gefunden. Unser Ziel war es, die Vertriebspartner von ASSA ABLOY aktiv in die Veranstaltung und die einzelnen Vorträge einzubinden. Um dies zu realisieren, haben wir eine Voting-App für iPads entwickelt. Bei dieser Voting-App bestand neben der Beantwortung der vorgefertigten Fragen auch die Möglichkeit, freie Fragen, die während der einzelnen Vorträge aufkamen, zu stellen. Diese Fragen wurde alle in einer Datenbank gespeichert und einige sogar schon nach den Vorträgen beantwortet. Alle anderen nutzt das Unternehmen dafür, um beispielsweise eine FAQ-Seite zu erstellen.

Während des PARTNERSHIP Treffen hat Christian Terhechte zudem das neue Marketingwerkzeug der „Erweiterten Realität“ (engl. Augmented Reality) vorgestellt. Augmented Reality ist eine Kombination aus wahrgenommener und vom Computer erzeugter Realität. Bei diesem Werkzeug geht es darum, dem Anwender zusätzlich zu seiner realen Wahrnehmung weitere Zusatzinformationen, die einen direkten Bezug zu seinen Wahrnehmungen haben, bereit zu stellen.

Augmented Reality war für fast alle Kunden von ASSA ABLOY neu. Dieses Marketingwerkzeug hat sie überrascht und so emotional gefesselt, dass sie positiv geschockt waren. So war es auch nicht verwunderlich, dass der Andrang bei uns am Stand in den Pausen groß war. Denn hier konnten die Teilnehmer des PARTNERSHIP Treffens Augmented Reality live erleben.

iPads

Neben der Ideenfindung waren wir auch für die gesamte Abwicklung der Voting-App und des Themas Augmented Reality verantwortlich. Sprich, wir haben uns darum gekümmert, dass genügend iPads (für jeden Tisch eins) vorhanden waren, diese mit der App bespielt und alle iPads auf Funktionalität getestet. Vor Ort waren zwei Mitarbeiter von Neuland-Medien dafür zuständig, die Technik der iPads zu betreuen, so dass ein reibungsloser Ablauf garantiert war. Nach der Veranstaltung haben wir uns selbstverständlich darum gekümmert, dass alle ausgeliehenen iPads wieder zurückgesetzt und zurück geschickt wurden.

Mit Printprodukten wie Flyern, Broschüren oder Produktkatalogen geben Unternehmern Ihren Kunden etwas in die Hand. Mit Plakaten erregen sie die Aufmerksamkeit ihrer Kunden. Aber was wäre, wenn diese Printprodukte zum Leben erwachen? Wenn sie interaktiv werden? Wenn sich wie von Zauberhand auf einem Bild ein Video entwickelt, dass sich genau auf der Fläche dieses Bildes abspielt. Wenn die abgebildete Person zu sprechen beginnt und sich scheinbar aus dem Bilderrahmen entfernt? Was im ersten Moment vielleicht nach unwirklicher Zukunftsvision klingt, ist bereits Realität. Magie ist dafür nicht nötig, ein Smartphone oder ein Tablet mit Kamera und die dazugehörige App (z. B. „Junaio“) genügen.

Augmented Reality (dt. „Erweiterte Realität“, kurz AR) heißt die Methode, um die in den Bildern versteckten Inhalte zu entdecken. Beim Augmented Reality geht es darum, dem Anwender zusätzlich zu den realen Wahrnehmungen weitere Zusatzinformationen, die einen direkten Bezug zu den Wahrnehmungen haben, zur Verfügung zu stellen. Dabei besteht zwischen der Wahrnehmung und den Zusatzinformationen eine Echtzeit-Interaktion.

Spannend ist Augmented Reality auch im Marketingbereich. „Mit der erweiterten Realität, bieten wir unseren Kunden ein weiteres Marketingwerkzeug, das die Tür in eine neue Welt der multimedialen Informationen und Interaktionen öffnet – und das überraschend und praxisnah zugleich“, erklärt Christian Terhechte, Geschäftsführer der Internetagentur Neuland-Medien GmbH & Co. KG aus Rheda-Wiedenbrück und weiter: „Augmented Reality verknüpft Print-Kampagnen mit den Möglichkeiten, die sonst nur das Internet mit Video, Sound und interaktiven Inhalten bietet.

Neuland-Medien arbeitet seit 2013 eng mit der metaio GmbH zusammen. Die metaio GmbH ist Spezialist im Bereich Augmented Reality und erforscht und entwickelt die erweiterte Realität schon seit 2003.


Pressemtteilung als PDF: Sehen, um zu verstehen