Die wichtigsten Google-Rankingfaktoren 2016

Die Suchmaschine Google zielt vor allem darauf ab, den Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu präsentieren. Und das klappt durch das systematische Sammeln von Informationen mittlerweile ziemlich genau.Der optimale Mix an Informationen sorgt für eine möglichst hohe Position im Ranking.

Die wichtigsten Google-Rankingfaktoren des Jahres 2016 gibt es hier im Überblick:

1) On-page Faktoren

Hierbei ist es wichtig, dass die komplette Website übereinstimmt und neben guten Inhalten auch ein wirksames Design oder Informationen über den Betreiber der Seite. Das Gesamtbild ist wichtig und nicht die Konzentration auf einzelne Keywords. Umfangreiche Informationen zu einer Frage oder zu einem bestimmten Thema ranken besser, als kurze nur mit Keywords bestückte Inhalte. Das Ziel ist also, nicht den besten Inhalt zu präsentieren, sondern den nützlichsten Inhalt.

2) On-page Faktoren jenseits  des Inhalts

Für eine gute Position im Ranking sind vor allem aktuelle Informationen wichtig, daher aktualisieren Sie Ihre bestehenden Inhalte in regelmäßigen Abständen. Für Webseiten mit viel Inhalt sind Qualität und Links wichtig. Google erkennt so die Struktur der Webseite. Auch Schnelligkeit spielt eine große Rolle. Langsame Seiten ranken generell schlechter, obwohl ihr Inhalt oft eine höhere Position verdient hätte.

3) Domainfaktoren

Die Aktivität einer Domain hat einen großen Einfluss auf das Google-Ranking. Das wichtigste einer Domain: konstant gute Inhalte präsentieren und aktualisieren. Auch die Uptime der Webseite ist wichtig. Denn ist eine Seite für Google nicht erreichbar, wird sie aus dem Ranking komplett ausgeschlossen.

4) Off-page Faktoren

Dem Linkaufbau gilt besondere Aufmerksamkeit, denn dies ist der grundlegender Bestandteil der Off-page Optimierung. Wichtig ist dabei vor allem die Anzahl qualitativ hochwertiger Links. Die generelle Anzahl ist eher weniger relevant. Domainpopularität, Autorität zum Thema und TrustRank der verlinkenden Seite geben dem Link seinen Wert. Hierbei sollten Sie mehr als einen Link von einer Domain in unregelmäßigen Zeitabständen haben. Noch wertvoller als Links von Partnerseiten sind Links zu redaktionellen Inhalten. Die Zunahme von Verlinkungen ist ein deutlicher Indikator für die Popularität einer Seiten, die verlinkt werden.

5) Interaktionsfaktoren

Vor allem für Webseiten, die schon lange bestehen, ist dieser Punkt wichtig. Die Klickrate (CTR) hat großen Einfluss auf das Ranking. Deshalb sind Meta-Title, Meta-Description und die URL wichtiger Bestandteil der Optimierung. Daher macht es Sinn Seiten zu entfernen, die eine niedrige CTR aufweisen und Seiten mit einer hohen CTR weiter zu optimieren. Außerdem spielen die Absprungrate (Bouncerate) und die Verweildauer eine entscheidende Rolle. Der Suchende sollte auf der Seite wirklich das finden können, was er gesucht hat. Ein weiterer Punkt sind Interaktionen auf der jeweiligen Seite. Diese sollten Sie stetig fördern.

6) Markensignale

Bekannte Marken ranken offiziell automatisch höher als Unbekannte. Sie können durch hochwertige Links, Social Media Accounts, Interaktionsfaktoren und Nennungen in den Medien nachhelfen.

Fazit

Das Ziel von Google ist, dem Suchenden weiterhin so schnell wie möglich die passenden und nützlichsten Ergebnisse liefern. Die optimale Kombination aus Inhalt und Benutzererfahrung führt hier zum Ziel. Lassen Sie sich nicht zu sehr von Keywords und Backlinks leiten, sondern achten Sie auf Aktualität und den Nutzen Ihrer eigenen und den verlinkten Inhalten. Lassen Sie Ihren Besuchern außerdem die Möglichkeit zur Interaktivität.

Immer wieder verpassen sich die bekannten sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter und Co. ein neues Design. Damit verändern sich auch oftmals die jeweils idealen Bildgrößen, sei es für das Titelbild auf Facbook, das Profilbild bei LinkedIn oder das im Nachrichtenstrom mitlaufende Foto in Twiter. Passend dazu hat der britische Web-Designer Jamie Spencer auf seiner Webseite MakeAWebsiteHub.com eine Übersicht mit den optimalen Bildmaßen für Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Pinterest, Tumblr, LinkedIn und YouTube veröffentlicht.

Bereits seit Anfang Dezember können Bilder auf Twitter auch vertikal vollständig dargestellt werden. Die Details zu den Neuerungen hat Twitter in seinem Blog verkündet.

Neben den passenden Bildabmessungen hat Jamie Spencer für viele Punkte auch noch passende Image Guidelines zusammengestellt. Alle Tipps und Tricks finden Sie in der untenstehenden Infografik – zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

Die wichtigsten Bildformate in der Übersicht:

(Angaben jeweils in Pixel (px))
(Stand Januar 2016)

Facebook:

  • Seitenbild: 180 x 180 // Lücke Links neben dem Bild 16, rechts: 667 & darüber: 176 // Rahmen: 5px
  • Seitenheader-Bild / Coverbild: 851 x 315
  • Seitenbild in der Timeline: 32 x 32
  • Geteiltes Bild: 1.200 x 630
  • Highlighted Image: 1.200 x 717
  • Geteilter Link: 1.200 x 627 (Empfohlene Upload-Größe ebenfalls 1.200 x 1.200)
  • Geteiltes Video: 504 x 283
  • App-Vorschau auf der Timeline (links): 114 x 74
  • Bildervorschau auf der Timeline (links): 150 x 150
  • Videovorschau auf der Timeline (links): 319 x 176 (Hauptbild), 157 x 87 (Kleines Vorschaubild)
  • Gruppenlogo: 233 x 69
  • Gruppenheader: 918 x 69
  • Gruppen-Listenlogo: 80 x 25
  • Eventlogo: 240 x 180
  • Event-Header: 885 x 280

XING:

  • Profilbild: 640 x 846 (Dargestellt als 140 x 185)
  • Portfolio-Bilder: 425 x 425 (Darstellung großes Quadrat); 205 x 205 (Kleines Quadrat)
  • Bildgröße des „Shared Links“ in der XING-„Timeline“: 152 x 152
  • Unternehmenslogo: 285 x 70
  • Gruppenlogo: 233 x 69
  • Gruppenheader: 918 x 69
  • Gruppen-Listenlogo: 80 x 25
  • Eventlogo: 240 x 180
  • Event-Header: 885 x 280

LinkedIn:

  • Profilbild: 400 x 400 (Dargestellt als 100 x 100)
  • Unternehmensseite: 100 x 60 (horizontales Bild)
  • Firmenseitenbanner: 640 x 220 (Ebenfalls für Produkte & Services)
  • Karriere Coverbild: 974 x 300
  • Geteilter Link: 100 x 80 (Ebenfalls für Produkt-Links)
  • Gruppenlogo: 100 x 50
  • Kleines Gruppenlogo: 60 x 30
  • Gruppen-Hauptbild: 646 x 200 oder größer

Twitter:

  • Profilbild: Neu 400 x 400 // Alt 200 x 200 (Dargestellt als 128 x 128)
  • Profilbild in der Timeline: 48 x 48
  • Foto- und Video-Vorschaubilder: 440 x 220
  • Header: Neu 1500 x 500 // Alt: 520 x 260
  • Hintergrundbild: Neu (fällt weg) // Alt: 2000 x 1200
  • Bildervorschau bei einem Tweet: 60 x 60
  • Bildervorschau bei einem geteilten Bild: 590 x 295
  • Vorschau bei einem geteilten Video: 483 x 274

Google+:

  • Profilbild: 250 x 250 (rund)
  • Profilbild Unternehmensseite: 150 x 150 (Darstellung als Kreis, 48 x 48)
  • Coverfoto für Unternehmensseiten: min. 2120 x 1192 (Empfehlung, damit für alle Devices optimal: 16:9 Verhältnis) / Dargestellt als: 1080 x 608
  • Gruppenlogo: 250 x 250 (Achtung Overlay-Effekt = 200 x 250)
  • Vorschaubild geteilter Link: 150 x 150
  • Geteiltes Bild: 497 x 279 (Upload Maximum: 2048 x 2048)
  • Geteiltes Video: 497 x 279

YouTube:

  • Profilbild: Wird via Google+-Seite eingespielt (120 x 120) / Header: 2.560 x 1.440
  • Kanalheader-Bild: (Empfehlung wie Google+ Coverfoto: 2100 x 1200; Fixierter Bereich: 1280 x 350)
  • Videoupload-Bild: 1280 x 760

Instagram:

  • Website Vorschaubild: 161 x 161 (Kleines Bild), 410 x 410 (Großes Bild)
  • Profilbild: 110 x 110
  • Bild in der Timeline / Instragram Fotogröße: 640 x 640 (Min. Auflösung; Max. Auflösung 2.048 x 2.048)

Pinterest:

  • Profilbild: 165 x 165
  • Board-Vorschaubilder: 222 x 150 (Groß), 50 x 50 (Klein)
  • Pins im Stream: 192 Breite, Höhe variiert
  • Pins im Board: 236 Breite, Höhe variiert
  • Vergrößerter Pin: 500 Breite, Höhe variiert

AdWords, so nennt man die gelb markierten Anzeigen, die bei vielen Suchanfragen die ersten Plätze des Google-Rankings einnehmen. AdWords ist eine Abwandlungen des englischen Worts ‘Advert’ und bedeutet ‘Anzeige’. Klickt ein User bei seiner Suche auf ein mit ‘Anzeige’ markiertes Suchergebnis, so zahlt derjenige, der diese Anzeigenkampagne führt einen bestimmten Betrag an Google. Mittlwerweile stellt die Suchmaschinenwerbung durch das Cost-per-Click-System (CPC) die Haupteinnahmequelle für Google dar.

Was müssen Sie beim Gebrauch von Google AdWords beachten?

Durch das Anlegen eines AdWords-Kontos, kann man seine eigene AdWords-Kampagne starten. Man kann eigene Schlüsselwörter, auch Keywords genannt, für die Kampagne festlegen. Wichtig ist vorallem eine gute Qualität der Kampagne. Der Qualitätsfaktor setzt sich zum größten Teil aus diesen Faktoren zusammen:

  • Klickrate
  • Keyword-Relevanz
  • Anzeigen-Relevanz
  • Zielseiten-Relevanz

Zusätzlich wird die Qualität der Kampagne maßgeblich durch die Relevanz der Kombination Suchbegriff-Anzeige-Zielseite und der verwendeten Anzeigenerweiterungen bestimmt.

Es macht also Sinn, seine Anzeigen mit Erweiterungen zu versehen oder bereits bestehende Anzeigen zu überarbeiten, wenn man über AdWords eine erfolgreiche Kampagne führen möchte. Die Erweiterungen können dazu je nach Strategie kombiniert werden und bieten verschiedene Optionen. Google stellt auf YouTube ein Video zur Verfügung, dass anschaulich erklärt, wie Erweiterungen funktionieren können:

Beispiele für die Anzeigenerweiterungen:

Sitelinks: Mit dieser Erweiterung ist es möglich, die Anzeige direkt mit bis zu sechs zusätzlichen Links auszustatten.

Ein großer Vorteil ist, dass Sie mit den Sitelinks aktuelle Angebote und zeitlich flexible Aktionen wie beispielsweise Rabatte oder Gewinnspiele in der Anzeige bewerben und immer wieder flexibel verändern können. Zusätzlichen lassen sich die Alleinstellungsmerkmale (Unique Selling Points, kurz USPs) hervorheben.

Callouts – Erweiterungen mit Zusatzinformationen: Die kürzlich eingeführten Callouts befinden sich im Textteil der Anzeige und sind vorteilhaft für die Darstellung der USPs auf einen Blick. Eine Anzeige kann insgesamt zwei bis vier Callouts befassen. Dieses sind Textfragmente, mit höchstens 25 Zeichen, welche durch ein Trennzeichen voneinander abgetrennt sind. Die einzelnen Fragmente können dem User somit kurz und bündig sehr wertvolle Zusatzinformationen geben.

Seller Rating: Beim Seller Rating geht es um eine 5-Sterne-Skala zur Bewertung der Webseite, welche die Erfahrungen anderer Nutzer oder Käufer widerspiegeln. Diese Erweiterung lässt sich nicht im Konto anpassen, sondern erscheint automatisch, sobald es genügend Bewertungen gibt. Die öffentlichen Bewertungen sorgen für mehr Vertrauen und Sicherheit beim Kunden.

Review: Hier können Rezensionen von Drittanbietern zitiert und Quellenangaben im AdWords-Konto hinterlegt werden. Die Anzeige hebt diese Informationen hervor und der Kunde bekommt damit nützliche und ehrliche Informationen.

Zusätzlich zu den genannten Erweiterungen gibt es auch noch:

  • die Anruferweiterung – Call Extension
  • die Standort-Erweiterung – Location Extension
  • Social Extension
  • Formular Erweiterung – Form Extension

Welche Rolle spielen Keywords für eine erfolgreiche Kampagne?

Für eine effektive Kampagne mit AdWords ist es nicht nur von Belang Keywords zu bestimmen, die im Bezug auf die Webseite bedeutungsvoll sein könnten (positive Keywords), sondern auch ganz bewusst bestimmte Keywords auszuschließen, die für die jeweilige Webseite irrelevant sind (negative Keywords). Zur Anpassung und Kontrolle, ob Sie die richtigen Keywords (positiv und negativ) verwenden, eignet sich der plattformeigene Suchbegriff-Bericht (Search Term Report). Jedoch liefert dieser die Ergebnisse zeitversetzt erst nach 48 Stunden. Fortgeschrittene AdWord-Nutzer verwenden darum eine Kombination aus Google Analytics und die webseite-internen Suchbegriffe zur Bestimmung der richtigen Keywords.

Wichtig ist auch, dass die positiven Keywords ausreichend im Anzeigentext verwendet werden. Denn nur wenn Keyword und Anzeige übereinstimmen, steigt die Relevanz und damit der Qualitätsfaktor der Anzeige. Ein hoher Qualitätsfaktor sorgt dafür, dass der CPC sinkt und die Anzeige somit effektiver wird.

Aber Aufgepasst! Durch zu viele Keywords wird die Zuordnung zur jeweiligen Anzeige verhindert, da im Anzeigentext kein Platz für alle Keywords ist. So macht es Sinn, die Anzeigengruppen thematisch aufzuteilen und jeder Gruppe die detailliertesten Keywords zuzuordnen. Es ist dazu durchaus empfehlenswert, die verschiedenen Keyword-Optionen auf Kampagnen- oder Anzeigengruppe-Ebene zu bestimmen.

Kombinieren Sie Such- und Displaynetzwerke nicht miteinander

Durch die gleichzeitige Verwendung von Such- und Displaynetzwerken innerhalb einer Kampagne werden manche Features ausgeblendet und man ist dadurch nicht mehr im Stande die gesamte Kapazität des jeweiligen Netzwerkes zu nutzen. Die beiden Netzwerke umfassen verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie z. B. Anzeigeformate, Gebotsebenen oder Anzeigenerweiterungen. Die verschiedenen Einstellungen sorgen dafür, dass sich die Optimierung und Skalierung der Kampagnen unterscheiden und sie darum je Netzwerk mit dem passenden Targeting verwendet werden sollten, um diesem Problem von Anfang an aus dem Weg zu gehen.

Fazit

Es gilt also bei AdWords eine Menge zu beachten und im Auge zu behalten, wenn man eine erfolgreiche Kampagne führen möchte. Mit einer einmaligen Erstellung der Anzeige ist es also längst nicht getan. Man muss immer am Ball bleiben und ständig kontrollieren, ob die Kampagne noch optimal genutzt wird. Warum also die ganze Mühe?

Zum einen sieht das nach viel Arbeit aus, zum anderen kann aus AdWords großer Nutzen gezogen werden. Der Einfluss von Google und die Macht des Rankings ist enorm. Es gibt weltweit täglich mehr als 3,5 Milliarden Suchanfragen. Die Wichtigkeit einer guten Sichtbarkeit im Netz und einer gepflegten Webseite mit entsprechenden SEO-Maßnahmen ist daher unumstritten.

Es kann sich also durchaus lohnen ein bisschen mehr Mühe und Geld in die Optimierung der eigenen AdWords-Kampagne zu stecken, vor allem, wenn man im Netz neben seinen Mitbewerbern hervorstechen möchte.

Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt: Beeinflussen Social Signals das Google-Ranking? Eine eindeutige Antwort seitens Google gibt es dazu nicht, was auch der Grund dafür ist, dass die Experten keine Stellung dazu nehmen. Mat Cutts, Chef des Webspam-Teams beim Suchmaschinenanbieter Google, ist jedoch der Meinung, dass die Search Engine Social Signals nicht werten würden.

Aktuell haben die Social Signals vielleicht noch keinen offziellen Einfluss auf das Suchmaschinen-Marketing, dennoch spielen sie eine enorm wichtige Rolle für das Online-Marketing. Schließlich generieren Social Signals Reichweite. Und so scheint, als hätte auch der Suchmaschinenanbieter die Relevanz der Social Signals als Metrik erkannt.

Update ja, aber kein Panda

Im Gegensatz zu früher, wird sich Google zukünftig bedeckt halten, was neue Algorithmus-Updates angeht. So wurde beispielsweise im Mai eine enorme Verschiebung im Ranking festgestellt, für die es im Vorfeld keinerlei Ankündigungen von Google gab. Erst im nachhinein gestand Google, dass es eine von Panda unabhängige Änderung des Kernalgorithmus in der Bewertung des qualitativen Inhaltes gab, die sowohl unabhängig als auch grundlegend war und letztendlich zum veränderten Ranking führte. Dass das Update nicht mit Panda in Verbindung gebracht wurde, überraschte viele: Das Panda-Update bewertet den Inhalt nach qualitativen Faktoren wie beispielsweise Relevanz und Qualität der aus- sowie ausgehenden Links, des Inhalts selbst und vieles mehr. Zwar können Social Signals die Relevanz der Inhalte abbilden, jedoch zählten sie bisher nicht zu den offiziellen Panda-Faktoren.

Simon Penson, der Gründer der britischen Agentur Zazzle Media, konnte mit Hilfe eines Messtools, welches Schlüsselrankingfaktoren branchenübergreifend trackt, eine höhere Gewichtung von Verweildauer und Usability und eine Neugewichtung von Social Signals feststellen.

Datenbasierte Analysen deuten auf Relevanz neuer Faktoren

Verweildauer

Anhand des Diagramms lässt sich der unmittelbare Zusammenhang zwischen der Verweildauer auf einer Seite und dem Ranking bei Google feststellen.

 

Absprungrate

Bei der Absprungrate ist kein eindeutiger Zusammenhang mit dem Ranking zu erkennen. Dennoch fällt auf, dass Webseiten, die nur geringe Absprungraten aufweisen, überwiegend die vorderen Plätze auf den SERPs (Search Engine Result Pages) belegen.

 

Social Signals

Da die Analysen noch nicht umfangreich genug sind, kann noch keine definitive Aussage dazu getroffen werden, wie einflussreich die Social Signals auf das Ranking nun wirklich sind. Doch die Aussage von Google, dass das Teilen eine eindeutige Bestätigung von Qualität sei und die erneute Zusammenarbeit mit Twitter, könnten ein Hinweis darauf sein, dass der Algorithmus auch die Social Signals verschiedener Plattformen wertet.

Hochwertiger Content wird geteilt

Nachdem die SERPs nun über mehrere Wochen hinweg analysiert wurden, konnte das Tool eine eindeutige Verschiebung im Ranking konstatieren. Im Gegensatz zu Twitter konnten vor allem Facebook und Google+ einen eindeutigen Anstieg verzeichnen. Demnach ist weiterhin enorm wichtig, qualitativ hochwertigen Content zu erstellen, der viel Potential einer hohen Verweildauer mit sich bringt und über die sozialen Netzwerke geteilt wird. Unser Fazit lautet: Für ein gutes Ranking wird es immer wichtiger, die Inhalte für sein Zielpublikum zu erstellen, um so ihr Engagement zu fördern.

Am 21. April 2015 ist es soweit: Google startet ein neues Update und stuft alle Internetauftritte in der Sichtbarkeit ab, die nicht für die Darstellung auf mobilen Endgeräten (Tablet, Smartphone) optimiert sind. Die offizielle Ankündigung im Google Webmaster Central Blog lautet:

 „Starting April 21, we will be expanding our use of mobile-friendliness as a ranking signal. This change will affect mobile searches in all languages worldwide and will have a significant impact in our search results. Consequently, users will find it easier to get relevant, high quality search results that are optimized for their devices.“ (Quelle)

Fest steht: Wir kennen kaum Details, wie sich das Ganze auf den Google-Algorithmus auswirken wird. Klar ist nur, dass Google für den 21. April 2015 ein großes Update plant, das Webseiten ohne mobile Ansicht mit schlechteren Rankings droht. Sollte also Ihre Webseite zu diesem Termin nicht für mobile Endgeräte angepasst sein, kann das negative Auswirkungen auf die Anzahl der Besucher auf Ihrer Webseite und nicht zuletzt auf den Erfolg Ihres Unternehmens haben. Lassen Sie es nicht soweit kommen.

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Webseite für mobile Endgeräte angepasst ist? Kein Problem, mit dem „Mobile Friendly“ Test von Google können Sie das ganz einfach überprüfen.

Test-Optimierung-Mobilgeräte

Und so sieht die Meldung von Google bei einem erfolgreichen Test aus. Für alle anderen gilt Handlungsbedarf aus den genannten Gründen.

Haben Sie Fragen zur Anpassung Ihrer Webseite für Mobilgeräte? Wir von Neuland-Medien stehen Ihnen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen Sie uns einfach an.

patrickIhr Ansprechpartner:

Patrick Bremehr
Tel. 05242 5500054
E-Mail: patrick.bremehr@neuland-medien.de

 

 

Mehr zum Thema Responsive Webdesign erfahren Sie auch in unserem Blog.

Jeder kennt Google und jeder hat Google schon mal verwendet. Schließlich ist es einfach nur praktisch, jegliche Information ohne großen Aufwand abrufen zu können. Google ist mit 95 Prozent Marktanteil die mit Abstand beliebteste Suchmaschine in Deutschland. Das Verb „googeln“ finden Sie sogar im Duden.

Begriffe oder Sätze sind schnell bei Google eingegeben. Das passende Suchergebnis ist aber nicht immer schnell auf Seite eins zu finden. Es wäre also schön, wenn man die Suchergebnisse einschränken könnte um die Suche noch effizienter zu gestalten. Hier kommt die nachfolgende Infografik „How To Become A Google Power User“ von whoishostingthis.com ins Spiel. (Die deutsche Version der Infografik stammt von winfuture.de)

Viele Nutzer wissen nicht, dass Google zahlreiche Befehle und andere Werkzeuge bereit stellt, die dabei helfen, die Suche noch weiter zu verfeinern. Ausgiebige Google-Sitzungen gehören so der Vergangenheit an.

Die wichtigsten Google-Tipps finden Sie in der Infografik:

© Infografik: „How To Become A Google Power User“ von whoishostingthis.com. Die deutsche Übersetzung der Grafik stammt von winfuture.de.
© Infografik: „How To Become A Google Power User“ von whoishostingthis.com. Die deutsche Übersetzung der Grafik stammt von winfuture.de.

Search Engine Optimization (SEO), zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung, spielt in unserer digitalen Welt eine wesentliche Rolle und kann grundsätzlich ausschlaggebend sein, für Erfolg oder Misserfolg von Firmen, Agenturen oder Organisationen. Es scheint offensichtlich, dass eine gute Suchmaschinenoptimierung für jedes Unternehmen als Standardausrüstung gelten sollte.

Warum aber ist es so schwierig, eine gute SEO zu betreiben und warum wagen sich viele Unternehmen zögernd oder gar nicht an dieses Feld heran?

Kristine Schachinger, hat sich mit den Mythen der SEO auseinandergesetzt und es wird deutlich klarer, warum viele Unternehmen dem Entschlüsseln des von Google verwendeten Algorithmus eher skeptisch gegenüberstehen oder grundlegenden Fehlern auf den Leim gehen.

Zuallererst ist es wesentlich, dass der Stellenwert und die Bedeutung von SEO erkannt werden. SEO ist ein Verfahren, welches durch seine Undurchsichtigkeit als nicht greifbar empfunden werden kann und somit oft in seiner Wichtigkeit unterschätzt und gerne übergangen wird. Ein essentieller Fehler sei zudem zu denken, SEO sitze auf dem absteigenden Ast. So lange Google nicht an Relevanz verliert, wird es auch der Optimierung nicht an Dringlichkeit mangeln.

Google passt seinen Algorithmus immer wieder den neuesten Entwicklungen an, sodass nie von einer fertigen Suchmaschinenoptimierung gesprochen werden kann. Auf diese Weise stehen in diesem Bereich prinzipiell alle Türen der Zukunft offen. Aber genau das, erscheint für viele als ein grundlegendes Problem. Lässt man sich doch leicht abschrecken, von einer rastlosen und nie enden wollenden Bewegung, die noch dazu keine Lücken zulässt. Denn nur wer SEO in seiner ganzen Bandbreite betreibt, betreibt gute SEO. Es bedarf dauerhaft wissbegierigen Spezialisten, die nicht immer leicht zu finden sind und deshalb in ihrer Rarität ordentlich den Geldbeutel der Unternehmen strapazieren.

Wer als Unternehmen außerdem eine gewinnbringende Webseite führen möchte, kommt um möglichst präzise und aktuelle Audits nicht herum. Die Schwächen und Lücken einer Webseite zu erkennen bedarf gründlicher Arbeit, die immer wieder auf den aktuellsten Stand gebracht werden muss. Schwächen finden sich oft auch in der Vermarktung und so ist zur Verbesserung eine Zusammenarbeit mit Online-Marketing-Agenturen unabdingbar. Das erfordert Flexibilität und gute Kommunikationsfähigkeiten des SEO-Spezialisten, was sein eigentliches Aufgabengebiet übersteigt, jedoch für lückenlose Optimierung der Webseite notwendig ist.

Sollte man sich also als Unternehmen genauer überlegen, ob sich gute SEO finanziell und zeitlich auszahlt?

Wenn man sich mal sein eigenes Suchverhalten im Internet vor Augen führt, dürfte schnell klarwerden, wie sehr man als Unternehmen von einer guten Optimierung profitieren kann. Wie viel Geduld haben wohl User bei der Suche am Laptop oder über das Handy und wie oft schauen sich potentielle Kunden überhaupt Seite zwei der Suchergebnisse an?

Es ist offensichtlich, dass die Position unter den angezeigten Ergebnissen eine wesentliche Rolle in der Präsenz der einzelnen Webseiten spielt. Hohe Präsenz, das bedeutet automatisch steigende Bekanntheit, was gleichzeitig einen höheren Wiedererkennungswert bei den Kunden hervorruft und dadurch zu mehr Vertrauen vom Kunden zum Unternehmen leitet. Ein wesentlicher Bestandteil von SEO ist es doch schließlich, den Bekanntheitsgrad des entsprechenden Unternehmens zu erhöhen. So erscheint es fast ironisch sich zu fragen, ob man ernsthaft betriebene Suchmaschinenoptimierung in sein Geschäft einbauen sollte.

Google bietet mit dem Programm der zertifizierten AdWords-Partner Agenturen die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrung mit Google AdWords nachzuweisen. In dieser Woche haben wir dieses Zertifikat verliehen bekommen.

Schon vor der Zertifizierung haben wir Dank unserer langjähriger Erfahrung und den entsprechenden Weiterbildungen das Optimum aus den AdWords für unsere Kunden herausgeholt. Als zertifizierter Partner stehen wir Ihnen in allen wichtigen Punkten planend, beratend und dauerhaft betreuend zur Seite.

So z.B. bei der
… Einrichtung des AdWords-Kontos
… Planung, Ausrichtung und Realisierung der Kampagnen
… Keyword-Recherche
… Anzeigengestaltung
… Optimierung der Landingpages
… stetigen Optimierung der Kampagnen (Kontrolle, Überarbeitung/Tests, Reporting)

Wir optimieren auch gerne bestehende Kampagnen. Fast immer gibt es Potenzial, Kosten zu senken und Anfragen bzw. Käufe zu erhöhen.

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist das Internet der wichtigste Vertriebskanal. Bei der Überlegung, wie Sie die Möglichkeiten des Internets optimal in ihren Marketing-Mix einbinden können, werden Google AdWords (Anzeigenkampagnen) unweigerlich zum Thema.

Die Suchmaschinenwerbung ist längst nicht mehr nur etwas für Versandhäuser, Online-Shops, etc. Bei der Anzeigenerstellung kann man allerdings auch einiges falsch machen. Die 10 größten AdWords-Sünden haben wir hier* für Sie zusammengestellt.

  1. Struktur der Kampagnen und Anzeigengruppen im Vorfeld planen.
    Ein gut strukturiertes AdWords-Konto spart Kosten, Zeit und Nerven. Pro Kampagne sollten themenbezogene Anzeigengruppen angelegt werden, die dann jeweils etwa 10 bis 20 passende Keywords enthalten.
  2. Die Keyword-Auswahl ist maßgeblich.
    Die Auswahl der richtigen Keywords ist das A und O. jeder erfolgreichen AdWords-Kampagne. Es entscheidet, ob die Anzeige geschaltet wird, ob die potentiellen Kunden erreicht werden und welche Kosten entstehen.
  3. Keine falschen Erwartungen wecken.
    Für Nutzer ist es sehr lästig, wenn Sie von Anzeigen gelockt werden und dort nichts zum genannten Thema finden.
  4. Besuchaktionsbewertung (Conversion Tracking) für die Auswertung unverzichtbar.Mit dem kostenlosen Tool in AdWords kann analysiert werden, was nach dem Klicken auf Ihre Anzeige passiert ist. Hat der Nutzer das Produkt gekauft, eine App auf der Seite heruntergeladen, etc. Durch dieses Tool kann das Unternehmen herausfinden, welche Keywords die richtigen sind.
  5. Optimierung von Keywords auch nach der Schaltung notwendig.
    Google stellt Tools zur Verfügung, die aufzeigen, welche Keywords zur Schaltung der eigenen Anzeigen geführt haben. Wer sie nicht nutzt, verschenkt durch unpassende Keywords Geld und Potenzial.
  6. Die Platzierung allein ist nicht entscheidend.Die Positionierung auf den ersten Plätzen sorgt zwar für Aufmerksamkeit, zieht allerdings auch klickfreudige Nutzer an. Diese Nutzer klicken zwar die Anzeige an, es werden aber dann auf der Webseite keine weitere Aktionen druchgeführt.
  7. Im Vorfeld alle möglichen Wege der potentiellen Nutzer testen.Texte die nicht zu den Keywords passen, falsche Links und schlechtes Layout verringern die Chance aus Interessenten Kunden zu machen. Daher sollten alle möglichen Wege (aus Kundensicht) vorab einmal gestestet werden.
  8. Anzeigenkampagnen kontrolliert schalten.
    Wer Osterhasen produziert braucht nicht das ganze Jahr Aufmerksamkeit und wer regional agiert,  braucht nicht in ganz Deutschland werben.
  9. Ignorieren von Anzeigen auf mobile Endgeräte verschenkt mögliche Potentiale.
    Seit der Umstellung von Google auf Enhance Campaigns werden alle Anzeigen auf auf mobile Endgeräte angezeigt. Wer das ignoriert, verschenkt mögliche Potentiale.
  10. Optimierung des AdWords-Kontos weiterhin erforderlich.Das AdWords-Konto regelt sich nach dem Aufsetzen nicht von ganz allein. Das AdWords-Konto sollte permanent kontrolliert und optimiert werden.