Mein Praktikum bei Neuland-Medien

Nun ist sie schon vorbei, die schöne Zeit bei Neuland-Medien. Sechs Wochen lang durfte ich hier ein Praktikum absolvieren und die Zeit verging wirklich wie im Fluge. Da in meinem Studium normalerweise keine Zeit für Praktika eingeplant ist und deswegen wenig Chancen für das Sammeln von Arbeitserfahrungen geboten werden, war es für mich eine besonders wertvolle Zeit.

Das Büro habe ich mir mit Texterin Anne und Projektmanager Patrick geteilt. Hauptsächlich habe ich aber mit Anne im Textbereich gearbeitet. Ich durfte zum Beispiel Blogbeiträge für die Neuland-Medien-Webseite verfassen oder mich an Textkonzepten für Kunden-Webseiten versuchen. Texten klingt vielleicht einseitig, ist es aber auf keinen Fall. Da man sich dabei immer mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzt, wurde es nie langweilig und man lernt dabei so einiges über die verschiedenen Themen, mit denen man sich beschäftigt.

Für mich war insgesamt sehr interessant mal zu sehen, wie die Arbeit in einer Internetagentur aussieht und wie sie funktioniert. Jeder hat zwar seinen eigenen Aufgabenbereich, jedoch ist alles miteinander verknüpft und man ist ständig in Kontakt mit den Kollegen, was mir sehr gut gefallen hat. Teamarbeit ist hier also wirklich die Basis für ein gutes Ergebnis. Durch die enge Zusammenarbeit habe ich auch etwas aus den anderen Arbeitsbereichen erfahren und die verschiedenen Abläufe kennengelernt. Das hat mir viel Einsicht in die verschiedenen Funktionen der Mitarbeiter gegeben und eröffnet mir persönlich neue Arbeitsfelder, die mich interessieren könnten.

An der Uni hat man oft das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt und nichts neues mehr dazulernt. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich während meines Studiums doch einiges gelernt habe und diese Dinge in der Praxis durchaus Anwendung und ihre Berechtigung finden. Jedoch macht die trockene Theorie nicht mal halb so viel Sinn wie die tatsächliche Anwendung und ich bin froh, dass ich die Chance hatte, Gelerntes praktisch umzusetzen.

Bei Neuland-Medien herrscht ein tolles, lockeres und sehr respektvolles Klima was der Vorfreude auf meine Zeit nach dem Studium und auf den Start ins Berufsleben sehr gut getan hat. Durch den tollen Umgang und die bewundernswerte Atmosphäre im Team, sehe ich die Arbeitswelt nun wesentlich positiver als vorher und kann mir gut vorstellen, in einer Internetagentur im Text- oder Marketingbereich zu arbeiten. Das macht mir die berufliche Orientierung in Zukunft deutlich leichter.

Vielen Dank an das ganze Neuland-Medien-Team für eine tolle Zeit und die Unterstützung. Für mich war es eine besonders positive Erfahrung und ich habe viel gelernt. Ihr könnt ganz sicher stolz auf euer einzigartiges Betriebsklima und die familiäre Zusammenarbeit sein.

Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und viele spannende Projekte.

Knapp drei Wochen habe ich mein Schülerpraktikum bei Neuland-Medien absolviert. Um meine Zukunft besser planen zu können und natürlich um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen. Ich hatte viel Spaß und konnte in jede Abteilung einmal reinschnuppern. Die meiste Zeit verbrachte ich im Textbereich. Meine Aufgaben waren ganz unterschiedlich aber „Social-Media“ war das Hauptthema. Ich habe verschiedene Blog- und Facebook-Beiträge geschrieben und gemeinsam mit Maskottchen Lucky den Kölner Dom erkundet.

Roman von Rebecca KobuschSeitdem ich reden kann, erzähle ich gerne Geschichten. Und seitdem ich schreiben kann, schreibe ich sie gerne auf. So habe ich auch im Laufe des letzten Jahres mein erstes Buch verfasst. Gemeinsam mit dem Neuland-Medien-Team konnte ich ein richtiges Buch entwickeln. So habe ich in Zusammenarbeit mit der Grafik ein Cover entwickelt und immer wieder zwischendurch Korrektur gelesen. Ein Buch ist tatsächlich aufwendiger als man denkt.  An dieser Stelle muss ich mich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben. Es war eine super Erfahrung und hat mich um einiges belehrt.

Da ich eine Praktikumsmappe für die Schule führen muss, musste ich mir vorher einmal Gedanken machen was ich erwarte. Ich muss sagen, meine Erwartungen sahen komplett anders aus. Zum Beispiel hatte ich ein viel strengeres Miteinander erwartet. Stattdessen wurde ich mit einem familiären Umgang empfangen, was das Betriebsklima eindeutig positiv beeinflusst. Ich habe auch erwartet dass auf mich eventuell viel Stress zukommen könnte. Ich hatte mir das Berufsleben anstrengender vorgestellt. Ich glaube aber, dass das ganze mehr Gewöhnungssache ist.

Ich denke dass ich mich dank dem Praktikum jetzt besser orientieren kann was meine Zukunft betrifft und mich künftig genauer mit einem Beruf im Textbereich beschäftigen. Trotzdem habe ich vor, noch ein längeres Praktikum im Bereich Informatik/Programmierung zu machen. Vor längerer Zeit habe ich auch überlegt, mir den Beruf der Mediengestalterin im Bereich Digital und Print genauer anzuschauen. Bei Neuland-Medien hatte ich jetzt eine Woche Zeit um mir ein Bild von diesem Beruf zu machen. Ich zeichne und designe gerne, aber ich denke nicht dass ich mir vorstellen kann dass mein ganzes Leben zu machen. Trotzdem war es gut, einmal diese Erfahrung machen zu können um zu sehen ob es mir gefallen würde oder nicht.

Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Tage sind zwar länger und auch ein kleines bisschen anstrengender als Schule, aber es hat mir dennoch viel gebracht. Ich freue mich auf mein weiteres Berufsleben und hoffe, dass ich durch meine Erfahrungen nun einen passenden Beruf für mich finde.

Vielen lieben Dank noch einmal an das ganze Neuland-Medien-Team. Ihr seid eine kleine, nette Familie und ich finde eure Zusammenarbeit im Team super! Ich wünsche euch noch viel Erfolg für die Zukunft und kann ein Praktikum bei Neuland-Medien nur empfehlen.

Mein Praxissemester bei Neuland-Medien hat mir viele verschiedene und gewinnbringende Erfahrungen eingebracht. Als Computervisualist arbeitet man nicht unbedingt in einem typischen Beruf und hat auch keine klassische Berufsbezeichnung. Man arbeitet mehr als Schnittstelle und bringt Erfahrung und Wissen aus mehreren Bereichen zusammen.

Genau dies konnte ich bei Neuland-Medien machen. In meinem viermonatigen Praktikum, habe ich die Rolle des assistierenden Projektmanagers für den Bereich Augmented Reality (dt. Erweiterte Realität) eingenommen. In dieser Position fielen unterschiedliche Aufgaben an: Von der Konzeption und Organisation von Projekten, über die Recherche von Inhalten, der Erarbeitung von Ideen und Umsetzungsweisen, bis hin zum regen Kundenkontakt, war alles mit dabei. Als primäre Anlaufstelle für Augmented Reality, musste ich stets im Bilde über die aktuelle Situation sein und immer wissen, wo gerade welches Projekt an welcher Stelle bearbeitet wird und wie der aktuelle Status ist. Obwohl ich eine andere Situation im Studium gewohnt war, hat mir diese Rolle des Projektmanagers sehr gut gefallen.

Es gefiel mir außerdem sehr gut, wie ich das Wissen aus meiner bisherigen zweijährigen Studienzeit einbringen konnte. Auch von Seiten des Studiums aus, war das Ziel stets die Verzahnung der einzelnen Aufgabenbereiche eines Computervisualisten und Designers. Ich konnte gut zwischen der Programmierung und der Gestaltung, sowie begleitend mit dem Projektmanagement arbeiten, was zum großen Teil der Verdienst des einen Grundgedanken war, die Verzahnung und Synergie von Arbeitsbereichen, die sich gegenseitig unterstützen.

Als Fazit zum Praxissemester bei Neuland-Medien kann ich sagen, dass Praxis und Theorie niemals dasselbe sind. Man lernt nur dann etwas, wenn man sein Wissen auch in der Praxis einsetzt. Ich hätte im Vorhinein behaupten können, dass ich alles was Augmented Reality anbelangt kann. Jedoch zeigt sich erst durch die Umsetzung, ob ich alles auch wirklich verstehe und ob ich die passenden Werkzeuge situationsgerecht und sinnvoll einsetzen kann.

Für all diese Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner Zeit bei Neuland-Medien möchte ich mich bedanken. Nicht nur im fachlichen, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich, herrscht hier höchste Professionalität. Man wird herzlich im Team aufgenommen und vollständig integriert. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr menschlich und bei Fragen, wird man immer tatkräftig unterstützt. Auch die Gestaltung der Arbeitszeiten, sowie der Arbeitsaufteilung, kam mir sehr entgegen und half mir, die Projekte bestmöglich zu managen.

Das Praktikum bei Neuland-Medien war somit ein voller Erfolg!

„Just setting up my twttr“ war der erste Tweet, geschrieben von Mitgründer Jack Dorsey, von mittlerweile 500 Millionen Tweets täglich die durch das Netz flattern. Rund 200 Millionen Menschen weltweit nutzen heutzutage das Social Network mit dem kleinen blauen Vogel. Doch wie kann Ihr Unternehmen von dem täglichen Gezwitscher, Millionen Hashtags und genauso viele „Retweets“ profitieren?

Mit unserem Twitter-Leitfaden für Unternehmen wollen wir Ihnen zeigen, welche Vorteile und Möglichkeiten Twitter für Ihre Unternehmenskommunikation bietet. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps für eine professionelle Planung und erfolgreiche Kommunikation mit Followern.

Die Zielsetzung

Vorerst sollten Sie sich genaue Ziele dafür setzen, was Sie über Twitter für Ihr Unternehmen erreichen möchten. Diese Ziele könnten wie folgt aussehen: Sie möchten eine gewisse Anzahl an Followern auf Ihrem Twitter-Account erreichen oder Sie möchten die Besucherzahl auf Ihrem Unternehmens-Blog oder Ihrer Unternehmens-Webseite steigern. Dafür empfiehlt es sich ein 4-Wochen, -Quartals- & Halbjahresziel zu setzen.

Die Anmeldung

Screenshot: Anmeldemaske von Twitter.de
Anmeldemaske von Twitter.de

Die Anmeldung bei Twitter ist simple und dauert nur wenige Minuten. Registrieren Sie sich auf www.twitter.com. Neben dem vollständigen Namen des Profileigentümers muss eine E-Mail-Adresse und ein Benutzername eingetragen werden. Bei Unternehmen macht es Sinn, den Unternehmensnamen als vollständigen Namen und als Benutzernamen anzugeben. Auf diese Weise können Interessenten das Unternehmen besser finden. Nach abgeschlossener Registrierung können Sie ein individuelles Layout kreieren, das zur Corporate Identity ihres Unternehmens passt. Für das Profil sollten Sie ein aussagekräftiges Bild hoch laden, das bis zu 700 KB haben darf. In dem Feld ‚Bio’ haben Sie die Möglichkeit, eine kurze Beschreibung einzutragen. Für diese Beschreibung stehen Ihnen 160 Zeichen zur Verfügung. Die Beschreibung kann durch einen Link zur Unternehmenswebseite ergänzt werden.

Der Tweet

Nachdem die Anmeldung und Einrichtung des Profils abgeschlossen ist, sollten Sie sich auf Twitter einlesen. Halten Sie Ausschau nach interessanten Leuten aus Ihrer Branche. Schauen Sie, ob Ihre Mitbewerber bereits twittern und überlegen Sie, welche Tweets dazu führen könnten, andere Nutzer anzusprechen und einen Mehrwert zu bieten.

Tweets sind Nachrichten von bis zu 140 Zeichen, die standardmäßig öffentlich sichtbar sind. Innerhalb dieser 140 Zeichen können Sie auch Links einbinden. Wenn in den jeweiligen Tweets bestimmte Schlagworte vorhanden sind, können Sie diese durch so genannte Hashtags (#Schlagwort) kenntlich machen, indem Sie eine # davor einsetzen. So können zum einen auch Schlagworte hinter einen Tweet gesetzt werden, die im eigentlichen Tweet nicht genannt werden und zum anderen sind Hashtags nützlich zur Suche von Informationen.

Wenn Sie beim Stöbern auf interessante Personen stoßen, folgen Sie diesen. So bleiben Sie automatisch auf dem Laufenden. Besonders nützlich ist es hierbei, wenn Sie dabei Twitter-Nutzer identifizieren können, die im jeweiligen Themengebiet besonders viele Follower haben. Folgen Sie diesen Meinungsführern und schauen Sie in der Liste der Follower nach weiteren interessanten Kontaktpunkten.

Der Stream

Der Twitter-Stream ist das Pendant zur Facebook-Timeline. Neben den eigenen Tweets erscheinen hier auch die Twitter-Nachrichten der Nutzer, denen man folgt. Auf dem Stream haben Sie die Möglichkeit, jeden Tweet zu ‚retweeten’, zu ‚kommentieren’ oder zu ‚favorisieren’.

Twitter aktiv nutzen

Twitter lässt sich sehr vielseitig in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Beispielsweise für die Verbreitung von:

  • aktuelle Neuigkeiten
  • Unternehmensinformationen
  • Pressemitteilungen
  • Blogbeiträgen
  • Studien
  • Fachbeiträgen

Um bei Ihrem Account immer auf dem Laufenden zu sein, empfehlen wir, einen Twitter-Client auf den Computer zu laden. Auf yoono oder sobees finden Sie den passenden Client. Ein Client hat den Vorteil, dass Sie nicht jedes Mal, wenn Sie Ihre Nachrichten auf Twitter abrufen möchten, auf die offizielle Twitter-Webseite gehen müssen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit mehrere Twitter-Accounts parallel zu verwalten. So können Sie beispielsweise für jedes Ihrer Interessengebiete einen eigenen Twitter-Account anlegen. Aber Achtung: Hier kann schnell etwas durcheinander kommen!

Nun wird es Zeit, dass Sie ihren ersten Tweet posten. Bedenken Sie dabei immer, dass gepostete Tweets ewig nach verfolgt werden können. Beginnen Sie nun über Ihr Interessengebiet zu schreiben, andere Tweets weiterzuleiten oder zu kommentieren. Sie werden schnell erste Erfolge erzielen.

Verwendung zusätzlicher Tools für die Unternehmenskommunikation

Twitter ist auf schnelle Kommunikation mittels Kurznachrichten ausgerichtet. Somit ist Twitter auch ein sehr effektives Instrument für den direkten Kundendialog. Aber Vorsicht, die Pflege der Profile, die Beantwortung von Tweets und das Monitoring sind mitunter sehr zeitaufwändig. Die Verwendung der richtigen Tools unterstützen Sie bei der Pflege der Twitter Profile und schonen Ihre Ressourcen.

Unter twtpoll können Umfragen erstellet werden. Hier können einfach und intuitiv Meinungsbilder abgefragt werden. Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, um eine Umfrage zu erstellen. Neben der Eingabe einer individuellen Frage und Antworten kann zwischen Multiplechoice, Matrix, Drop Down und weiteren Umfrageoptionen gewählt werden. Die Ergebnisse sind nach Beendigung der Umfrage als Kuchendiagramm abrufbar.

Um bei der Kommunikation von Links Zeichen zu sparen, eignen sich URL-Kürzer wie beispielsweise bit.ly. Durch den verkürzten Link, der von den Seiten auf 20 Zeichen reduziert ist, bleiben mehr Zeichen für die eigentliche Nachricht übrig. Zudem können Sie gleichzeitig überprüfen, wie viele Nutzer diese Links anklicken.

Mit tweetbeep können Sie Tweets nach bestimmen Schlüsselwörtern durchsuchen lassen. Die entsprechenden Hinweise zu den Tweets werden dann automatisch an eine von Ihnen vorher festgelegte E-Mail-Adresse geschickt. Auf diese Weise können Sie interessante Tweets schneller erkennen und beantworten.

Um die genauen Zahlen Ihres Twitter-Accounts kontrollieren zu können, bietet sich twitalyzer an. Mit diesem Tool haben Sie Ihren Erfolg genau im Blick.

Ein weiteres nützliches Tool ist tweetstats. Hier können Sie Ihre Twitter-Aktivitäten überprüfen. Aus verschiedenen Statistiken ist ersichtlich, wie häufig Tweets über ein bestimmtes Twitter-Profil versendet wurden und wie die zeitliche Verteilung aussieht. So können Sie genau analysieren, zu welcher Tageszeit, an welchem Wochentag und in welchem Monat die meisten Aktivitäten stattgefunden haben. Auf dieser Basis lassen sich Twitter-Aktionen zeitlich optimal planen.

Zusätzlich zu den oben genannten Tools gibt es bei Twitter noch interne Möglichkeiten die Sie sich zu Nutzen machen können. Sie können zum Beispiel beim „FollowerFriday“ mitmachen. Hierbei posten Sie die Accounts von denen Sie besonders begeistert sind und versehen diese noch mit dem Hashtag „#ff“ oder „#FollowerFriday“. Vergessen Sie hierbei nicht das @ vor den Twitter-Accounts, die Sie mit Ihren Followern teilen möchten.

Haben Sie noch Schwierigkeiten?

Wir von Neuland-Medien unterstützen Sie gerne bei der Konzeption und Umsetzung geeigneter Maßnahmen und der Konkretisierung Ihrer Ziele. Sprechen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

„Fortbildung für das Ehrenamt“ – lautet das Motto des Bürgerkollegs Gütersloh. Seit über 15 Jahren bietet die Bürgerstiftung Gütersloh jedem Bürger, der sich für die Stadt Gütersloh engagieren möchte, eine Plattform und die dazugehörigen Fördermöglichkeiten. Jetzt wurde das Projekt „Bürgerkolleg Gütersloh“ ins Leben gerufen. Sinn und Zweck des Projektes ist es, ehrenamtlich tätige Bürger fortzubilden – und das völlig kostenlos.

Neuland-Medien engagiert sich u. a. mit dem Vortrag „Social Media für Vereine – eine Einführung“. Zudem ist Christian Terhechte einer der Darsteller des nachfolgenden Films von Gütersloh TV:

Die Kuschelbärenbande v. l.: Jan Brormann, Dennis Schulz (Schulle), Patrick Zelichowski, Björn Bressel und Maskottchen Kuschel.

 

Lucky von Neuland-Medien beim AffentenniscupPritschen, Baggern, Schmettern und jede Menge Spaß – zum 20. Mal erlebten die Zuschauer großes (Affen)tennis in Herzebrock. Traditionsgemäß wird der Bolzplatz hinter dem Herzebrocker Hallenbad am zweiten Augustwochenende zum Austragungsort des Affentenniscups. Das Beachvolleyball-Turnier für Hobbymannschaften hat sich zu einem sportlichen Highlight in der Region entwickelt und wir von Neuland-Medien haben in diesem Jahr die Herrenmannschaft „Kuschelbärenbande“ unterstützt.

Bereits zum dritten Mal spielte die Kuschelbärenbande mit Dustin Schulz, Jan Brormann, Björn Bressel, Patrick Zelichowski, Dennis Schulz (Schulle) und nicht zu vergessen Maskottchen Kuschel beim Affentenniscup mit. Das besondere am Affentennis: Gespielt wird immer drei gegen drei und nicht wie üblich zwei gegen zwei. Zudem sind die Regeln insgesamt etwas lockerer. So werden beispielsweise Netzberührungen mit einem Augenzwinkern geduldet.

Jedes der teilnehmenden Teams wollte natürlich gewinnen und so wurde den Zuschauern auf sechs Beachvolleyball-Feldern großes (Affen)tennis geboten. Die Kuschelbärenbande startete erfolgreich ins Turnier und gewann alle Vorrundenspiele. Und so ging es weiter: Auch das Achtelfinale und das Viertelfinale wurden gewonnen. Im Halbfinale war dann leider Schluss. Hier verlor der Vorjahressieger sein Spiel und zog ins kleine Finale ein. Dieses Spiel entschied die Kuschelbärenbande für sich, denn passend zum Spiel kam Patrick Zelichowski dazu, der direkt vom Düsseldorfer Flughafen nach Herzebrock kam, um seine Mannschaft im entscheidenden Spiel zu unterstützen.

Die besondere Atmosphäre beim Affentenniscup entstand am Abend, als die Finalrunden ausgetragen wurden und der Moderator die rund 1.500 Zuschauer aufforderte, die Teams lautstark anzufeuern. So wurde der Center Court zum Hexenkessel. Die Finalisten gaben alles und wurden anschließend gebührend gefeiert. Krönender Abschluss des 20. Affentenniscups war die Beach-Party, zu der das Organisationsteam die „Musicmonks“, eine SEEED-Tribute-Band eingeladen hatte.

Immer mehr Menschen verwenden Smartphones oder Tablets, um schnell Informationen abzurufen, aktuelle Nachrichten zu lesen oder beim Italiener um die Ecke einen Tisch zu reservieren. Schätzungen zufolge wird die Anzahl mobiler Nutzer im Internet bis 2015 die Anzahl klassischer Desktop-Nutzer überstiegen haben.

Die Nutzer erwarten auf ihrem Smartphone oder Tablet dasselbe Webangebot, wie auf ihrem Desktop-PC. Bisher haben viele Unternehmen deshalb eine separate mobile Version einer Webseite erstellt, die genau auf die Größe eines Smartphones zugeschnitten und in keinem Maße flexibel ist. Es ist nahezu unmöglich, mit klassischem Webdesign ein gut bedienbares Ergebnis für die Vielzahl an Geräten in unterschiedlichen Formen und Größen zu erzielen. Genau an dieser Stelle kommt Responsive Webdesign ins Spiel.

Eine Webseite, die responsive (engl. reagierend) programmiert ist, verfolgt das Ziel, statt zwei eigenständige Versionen für Desktop- und mobile Besucher, nur noch eine einzige Version der Webseite zu erstellen. Egal, ob Minibildschirm oder XXL-Display, durch die dynamische Anpassung von Layout, Interface und Inhalt an die Auflösung und Ausrich-tung des Geräts, erhält jeder Nutzer eine optimale Ansicht der Webseite.

Fünf gute Gründe für Responsive Webdesign:

  • Kompatibiltät für eine große Spanne von Geräten
  • Eine Code-Basis – keine Notwendigkeit für separate Webseiten
  • Keine Notwendigkeit zur separaten Pflege von Inhalten in zwei Versionen
  • Interface/Navigation optimiert für unterschiedliche Geräte
  • SEO-Vorteil gegenüber Lösungen mit separaten Webseiten

Viele werden sich jetzt an dieser Stelle die Frage stellen, ob Sie wirklich eine Version für mobile Geräte brauchen? Ein Blick in die Statistiken Ihrer Webseite beantwortet diese Frage in der Regel sehr schnell – die Zahl der mobilen Nutzer wächst kontinuierlich. Und dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren mit Sicherheit weiter fortsetzen.