Chinesische Praktikantin bei Neuland-Medien

Nach 25 Minuten Radweg durch Wiesen, Felder und Wald, dem Begrüßen von unzähligen Kühen, kleinen Ponys und Rindern, starte ich meinen Tag bei Neuland-Medien. Ich atme die frische Brise ein und ein neuer Tag motiviert mich. Stellt euch nur einmal vor wie schön es ist, die Arbeit und das Leben jeden Tag auf diese Weise zu begrüßen – besonders im Vergleich zu dem Verkehr und dem ganzen Stau, mit dem man in chinesischen Städten seinen Tag beginnt!

Das Industriegebiet, in dem Neuland-Medien zu Hause ist, ist direkt in die ländliche Umgebung eingebunden. Ich bin erstaunt über die harmonische Kombination von Industrie und Landwirtschaft, von Natur und Menschen. Hier und da lasse ich meinen Blick von meinem Bürotisch auf den blauen Himmel schweifen.

Ich glaube man in dieser Gegend, die für mich eher weniger der Größe einer Stadt entspricht, von vornherein wenig Probleme mit Urbanisierung. Aber doch sollte man erwähnen, dass das Arbeitsumfeld sehr gut ist. Es ist bestimmt schwer andere Gegenden zu finden, die ein zufriedenstellendes und gleichzeitig effizientes Pflaster zum Arbeiten und gleichzeitig zum Leben bietet. Die Philosophie lautet hier: die Gelassenheit aus der lauten Umgebung ziehen.

Diese kleine Stadt spiegelt diese Philosophie in ihrer Industrie und Natur, sowie auf der Arbeit und im Leben, voll und ganz wider. Genauso ist Neuland-Medien. Als eine Internetagentur mit dem Zentrum Medien, braucht Neuland-Medien eine kreative und inspirierende Atmosphäre. Während sie in ihrer Agentur technischen Rückhalt für Webseiten von Kunden bereitstellen, brauchen sie praktischen und präzisen Scharfsinn. Auf sehr natürlich Weise integriert Neuland-Medien diese beiden Aspekte in ihre Arbeit. Das ist genau das, was ich als sehr professionell betrachte: sie sind in ihrer Arbeit leidenschaftlich, moderat, pragmatisch und innovativ.

Das ganze Team von Neuland-Medien kooperiert auf bewundernswerte Weise und das springt auf mich über. Die gegenseitige Abstimmung ist eine Routine, jedoch hat jeder Mitarbeiter seinen eigenen Stil bei der Arbeit. Jeder hat hier außerdem die Freiheit für sich zu entscheiden wann, wo und wie er arbeiten möchten. ‘Wir sind ein Team’, einer für alle und alle für einen.

Auch möchte ich erwähnen, dass sich Neuland-Medien, trotz der kleinen Größe nicht nur auf die eigene Stadt, die eigene Gegend oder sogar nur das eigene Land beschränkt. Das kann ich deutlich beobachten, wenn sie offen und unkompliziert auf mich zukommen oder während der Zeit und den Unternehmungen, die sie mit mir verbringen. Sie sind von Offenheit geprägt und jeder akzeptiert meine chinesische Herkunft ohne kulturelle Barrieren. Sie sind viel mehr bemüht herauszufinden, was ich denke oder was ich mag. Neuland-Medien ist ruhig und inspirierend, darum und insbesondere weil sie eine Internetagentur sind, haben sie die Gabe und die Intention groß zu denken. Ich habe erfahren, dass es vielversprechend ist, eine große Zukunftsvision zu haben und noch mehr eine Vision darüber, was man zusammen schaffen kann um verschiedene Länder und Kulturen barrierelos zu machen.

In meiner Zeit bei Neuland-Medien habe ich nach der Nutzung von heutigen chinesischen Social Media Diensten geforscht. Ich war erstaunt, dass mir sehr viel Freiheit gelassen wurde und ich selber entscheiden durfte, was ich interessant finde und was nicht. Das hat mich in meiner Arbeit sehr motiviert und meinen Geist gefordert. Die sozialen Medien, mit denen ich umgehe, sind für die Augen anderer Leute ein weißes Blatt Papier. Dies war mein erster Versuch in die westlichen Social-Media-Lifestyle einzutauchen und damit Kontraste zu finden zwischen China und Deutschland. Desweiteren musste ich versuchen meine Illustrationen so einfach und klar wie möglich zu halten. Um das zu schaffen ist einiges an Daten gefragt. Glücklicherweise habe ich ein interessantes Thema, das mich pusht und mich motiviert weiter ins Thema einzutauchen. Es ist auch eine gute Chance um mal über unseren täglichen Social-Media-Gebrauch nachzudenken. Mir durfte eine wage Vorstellung und Voraussagung formulieren, darüber wo der Trend hingehen wird. Ich konnte ein paar Vorschläge machen, was man tun könnte, um das Branding voranzutreiben. Die bedeutendste Arbeit war für mich, dass ich einen nicht-chinesichen Standpunkt einnehme. Was könnten Deutsche verwenden, um mich Chinesen über Social Media zu kommunizieren? Was passiert mit den Sprachbarrieren, wenn Englisch keine verfügbare Option ist? Was kann man tun, um den chinesischen Markt näher an den Deutschen zu führen? Behalte eine Frage im Hinterkopf und versuche eine Lösung zu finden. Das ist was ich hier machen durfte, bei Neuland-Medien.

Wie die Zeit vergeht! Ich finde es immer traurig, mich zu verabschieden, besonders von diesem warmen Team und der tollen Umgebung. Ich hoffe, dieses ist kein Platz des Abschieds für immer, sondern eher ein Ort zum Wohlfühlen und zum immer wieder zurückkehren. Genauso wie ich eure Gastfreundschaft bei Neuland-Medien, in Rheda-Wiedenbrück und in Deutschland erfahren habe, würde ich auch zu euch gerne einmal sagen: ‘Herzlich Willkommen in China’!

Hier findet ihr den Blogbeitrag auf Englisch und Chinesisch.

Nun ist sie schon vorbei, die schöne Zeit bei Neuland-Medien. Sechs Wochen lang durfte ich hier ein Praktikum absolvieren und die Zeit verging wirklich wie im Fluge. Da in meinem Studium normalerweise keine Zeit für Praktika eingeplant ist und deswegen wenig Chancen für das Sammeln von Arbeitserfahrungen geboten werden, war es für mich eine besonders wertvolle Zeit.

Das Büro habe ich mir mit Texterin Anne und Projektmanager Patrick geteilt. Hauptsächlich habe ich aber mit Anne im Textbereich gearbeitet. Ich durfte zum Beispiel Blogbeiträge für die Neuland-Medien-Webseite verfassen oder mich an Textkonzepten für Kunden-Webseiten versuchen. Texten klingt vielleicht einseitig, ist es aber auf keinen Fall. Da man sich dabei immer mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzt, wurde es nie langweilig und man lernt dabei so einiges über die verschiedenen Themen, mit denen man sich beschäftigt.

Für mich war insgesamt sehr interessant mal zu sehen, wie die Arbeit in einer Internetagentur aussieht und wie sie funktioniert. Jeder hat zwar seinen eigenen Aufgabenbereich, jedoch ist alles miteinander verknüpft und man ist ständig in Kontakt mit den Kollegen, was mir sehr gut gefallen hat. Teamarbeit ist hier also wirklich die Basis für ein gutes Ergebnis. Durch die enge Zusammenarbeit habe ich auch etwas aus den anderen Arbeitsbereichen erfahren und die verschiedenen Abläufe kennengelernt. Das hat mir viel Einsicht in die verschiedenen Funktionen der Mitarbeiter gegeben und eröffnet mir persönlich neue Arbeitsfelder, die mich interessieren könnten.

An der Uni hat man oft das Gefühl, dass man auf der Stelle tritt und nichts neues mehr dazulernt. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich während meines Studiums doch einiges gelernt habe und diese Dinge in der Praxis durchaus Anwendung und ihre Berechtigung finden. Jedoch macht die trockene Theorie nicht mal halb so viel Sinn wie die tatsächliche Anwendung und ich bin froh, dass ich die Chance hatte, Gelerntes praktisch umzusetzen.

Bei Neuland-Medien herrscht ein tolles, lockeres und sehr respektvolles Klima was der Vorfreude auf meine Zeit nach dem Studium und auf den Start ins Berufsleben sehr gut getan hat. Durch den tollen Umgang und die bewundernswerte Atmosphäre im Team, sehe ich die Arbeitswelt nun wesentlich positiver als vorher und kann mir gut vorstellen, in einer Internetagentur im Text- oder Marketingbereich zu arbeiten. Das macht mir die berufliche Orientierung in Zukunft deutlich leichter.

Vielen Dank an das ganze Neuland-Medien-Team für eine tolle Zeit und die Unterstützung. Für mich war es eine besonders positive Erfahrung und ich habe viel gelernt. Ihr könnt ganz sicher stolz auf euer einzigartiges Betriebsklima und die familiäre Zusammenarbeit sein.

Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und viele spannende Projekte.

Knapp drei Wochen habe ich mein Schülerpraktikum bei Neuland-Medien absolviert. Um meine Zukunft besser planen zu können und natürlich um einen Einblick in das Berufsleben zu bekommen. Ich hatte viel Spaß und konnte in jede Abteilung einmal reinschnuppern. Die meiste Zeit verbrachte ich im Textbereich. Meine Aufgaben waren ganz unterschiedlich aber „Social-Media“ war das Hauptthema. Ich habe verschiedene Blog- und Facebook-Beiträge geschrieben und gemeinsam mit Maskottchen Lucky den Kölner Dom erkundet.

Roman von Rebecca KobuschSeitdem ich reden kann, erzähle ich gerne Geschichten. Und seitdem ich schreiben kann, schreibe ich sie gerne auf. So habe ich auch im Laufe des letzten Jahres mein erstes Buch verfasst. Gemeinsam mit dem Neuland-Medien-Team konnte ich ein richtiges Buch entwickeln. So habe ich in Zusammenarbeit mit der Grafik ein Cover entwickelt und immer wieder zwischendurch Korrektur gelesen. Ein Buch ist tatsächlich aufwendiger als man denkt.  An dieser Stelle muss ich mich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben. Es war eine super Erfahrung und hat mich um einiges belehrt.

Da ich eine Praktikumsmappe für die Schule führen muss, musste ich mir vorher einmal Gedanken machen was ich erwarte. Ich muss sagen, meine Erwartungen sahen komplett anders aus. Zum Beispiel hatte ich ein viel strengeres Miteinander erwartet. Stattdessen wurde ich mit einem familiären Umgang empfangen, was das Betriebsklima eindeutig positiv beeinflusst. Ich habe auch erwartet dass auf mich eventuell viel Stress zukommen könnte. Ich hatte mir das Berufsleben anstrengender vorgestellt. Ich glaube aber, dass das ganze mehr Gewöhnungssache ist.

Ich denke dass ich mich dank dem Praktikum jetzt besser orientieren kann was meine Zukunft betrifft und mich künftig genauer mit einem Beruf im Textbereich beschäftigen. Trotzdem habe ich vor, noch ein längeres Praktikum im Bereich Informatik/Programmierung zu machen. Vor längerer Zeit habe ich auch überlegt, mir den Beruf der Mediengestalterin im Bereich Digital und Print genauer anzuschauen. Bei Neuland-Medien hatte ich jetzt eine Woche Zeit um mir ein Bild von diesem Beruf zu machen. Ich zeichne und designe gerne, aber ich denke nicht dass ich mir vorstellen kann dass mein ganzes Leben zu machen. Trotzdem war es gut, einmal diese Erfahrung machen zu können um zu sehen ob es mir gefallen würde oder nicht.

Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Tage sind zwar länger und auch ein kleines bisschen anstrengender als Schule, aber es hat mir dennoch viel gebracht. Ich freue mich auf mein weiteres Berufsleben und hoffe, dass ich durch meine Erfahrungen nun einen passenden Beruf für mich finde.

Vielen lieben Dank noch einmal an das ganze Neuland-Medien-Team. Ihr seid eine kleine, nette Familie und ich finde eure Zusammenarbeit im Team super! Ich wünsche euch noch viel Erfolg für die Zukunft und kann ein Praktikum bei Neuland-Medien nur empfehlen.

Mein Praxissemester bei Neuland-Medien hat mir viele verschiedene und gewinnbringende Erfahrungen eingebracht. Als Computervisualist arbeitet man nicht unbedingt in einem typischen Beruf und hat auch keine klassische Berufsbezeichnung. Man arbeitet mehr als Schnittstelle und bringt Erfahrung und Wissen aus mehreren Bereichen zusammen.

Genau dies konnte ich bei Neuland-Medien machen. In meinem viermonatigen Praktikum, habe ich die Rolle des assistierenden Projektmanagers für den Bereich Augmented Reality (dt. Erweiterte Realität) eingenommen. In dieser Position fielen unterschiedliche Aufgaben an: Von der Konzeption und Organisation von Projekten, über die Recherche von Inhalten, der Erarbeitung von Ideen und Umsetzungsweisen, bis hin zum regen Kundenkontakt, war alles mit dabei. Als primäre Anlaufstelle für Augmented Reality, musste ich stets im Bilde über die aktuelle Situation sein und immer wissen, wo gerade welches Projekt an welcher Stelle bearbeitet wird und wie der aktuelle Status ist. Obwohl ich eine andere Situation im Studium gewohnt war, hat mir diese Rolle des Projektmanagers sehr gut gefallen.

Es gefiel mir außerdem sehr gut, wie ich das Wissen aus meiner bisherigen zweijährigen Studienzeit einbringen konnte. Auch von Seiten des Studiums aus, war das Ziel stets die Verzahnung der einzelnen Aufgabenbereiche eines Computervisualisten und Designers. Ich konnte gut zwischen der Programmierung und der Gestaltung, sowie begleitend mit dem Projektmanagement arbeiten, was zum großen Teil der Verdienst des einen Grundgedanken war, die Verzahnung und Synergie von Arbeitsbereichen, die sich gegenseitig unterstützen.

Als Fazit zum Praxissemester bei Neuland-Medien kann ich sagen, dass Praxis und Theorie niemals dasselbe sind. Man lernt nur dann etwas, wenn man sein Wissen auch in der Praxis einsetzt. Ich hätte im Vorhinein behaupten können, dass ich alles was Augmented Reality anbelangt kann. Jedoch zeigt sich erst durch die Umsetzung, ob ich alles auch wirklich verstehe und ob ich die passenden Werkzeuge situationsgerecht und sinnvoll einsetzen kann.

Für all diese Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner Zeit bei Neuland-Medien möchte ich mich bedanken. Nicht nur im fachlichen, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich, herrscht hier höchste Professionalität. Man wird herzlich im Team aufgenommen und vollständig integriert. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr menschlich und bei Fragen, wird man immer tatkräftig unterstützt. Auch die Gestaltung der Arbeitszeiten, sowie der Arbeitsaufteilung, kam mir sehr entgegen und half mir, die Projekte bestmöglich zu managen.

Das Praktikum bei Neuland-Medien war somit ein voller Erfolg!

Sechs Wochen war Johanna Friedrichs als Praktikantin in der Mediengestaltung tätig. Wir haben sie gefragt, wie ihr das Praktikum bei Neuland-Medien gefallen hat.

Was hast du während deines Praktikums gemacht?
Ich habe in den sechs Wochen bei Neuland-Medien Einblicke in die alltäglichen Arbeiten eines Mediengestalters bekommen, konnte aber auch schon sehr viel selber machen. Beispielsweise habe ich Karikaturen für eine Webseite erstellt, Profil- und Titelbilder für Social-Media-Kanäle gestaltet, Visitenkarten, Logos und ein ScreenDesign entwickelt. Gemeinsam mit den Programmierern habe ich zudem ein „Lucky-Spiel“ entworfen.

Sechs Wochen Praktikum – dein Resümee?
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viel gelernt und jede Menge Erfahrungen gesammelt, wie zum Beispiel den Umgang mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen. Zudem habe ich gelernt, wie man mit Kollegen und vor allem mit Kunden richtig kommuniziert. Alles in allem ein super Praktikum!

Und was ist dein Fazit? Hat das Praktikum deinen Berufswunsch bestätigt?
Mein persönliches Fazit ist eindeutig: Ich möchte auf jeden Fall eine Ausbildung zur Mediengestalterin im Bereich Digital und Print absolvieren. Zudem kann ich jedem nur raten, ein längeres Praktikum zu machen, um sich seines Berufswunsches sicher zu sein.

Drei Wochen bei Neuland-Medien vergehen fast wie im Flug und sind bei weitem viel zu kurz um alles kennen zu lernen, das ist das Erste, was ich aus der wie gesagt zu kurzen Zeit mitnehme, aber auch das nette Team und die freundliche Arbeitsatmosphäre werden mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Bereits am ersten Tag wurde ich super nett empfangen und direkt in das Team eingebunden, so dass ich überhaupt nicht aufgeregt war. Während den drei tollen Wochen habe ich einen guten Einblick in alle Berufsfelder bekommen, die Neuland-Medien anbietet. Ich durfte von der Grafik, bis in die Programmierung jedem über die Schulter schauen und aktiv an Projekten mitarbeiten. Immer wenn ich Fragen hatte oder Anregungen benötigte wurde mir von allen unter die Arme gegriffen und geholfen.

Besonders hat mir die Ideenentwicklung für Videoclips oder Marketingstrategien und das Kundenforum gefallen, bei dem der direkte Kontakt zu Kunden und Partnern eindeutig im Vordergrund stand. Am Tag davor konnte ich mithelfen alles vorzubereiten und aufzubauen. Auch direkt am Tag des Kundenforums hatte ich die Möglichkeit mich aktiv in das World-Café, eine neue Methode, die beim Kundenforum zum ersten Mal angewendet wurde, einzubringen und mitzudiskutieren. Insgesamt war das dreiwöchige Schulpraktikum der ideale Weg mich beruflich zu orientieren und neue Wege zu gehen. Gerade der lockere Umgang untereinander und die professionelle Handhabung mit Projekten und Aufträgen hat dazu verholfen, dass ich eigentlich sofort hier bleiben möchte. 😉

Ich heiße Steffi und habe heute einen Praktikumstag am Arbeitsplatz eines meiner Elternteile – natürlich habe ich mich da für Neuland-Medien entschieden. So hatte ich heute die Chance, hinter die Kulissen einer Internetagentur zu gucken. Ich habe bei Neuland-Medien heute viel über die Gestaltung einer Internetseite gelernt, aber auch, wie eine Internetseite überhaupt funktioniert. Alle Mitarbeiter, die ich kennen gelernt habe, sind sehr nett und super freundlich. Die Mittagspause haben wir zusammen bei McDonald’s verbracht. Dort habe ich einen Royal TS bekommen und Patrick, von Neuland-Medien, hat sich die doppelte Menge an Burger gegönnt. 😉

Nach der Mittagspause durfte ich diesen Beitrag für den Neuland-Medien-Blog schreiben und zusammen mit Anne einstellen. Wie mein Tag so war, konntet ihr ja gerade lesen. Alles in allem, war es ein sehr schöner Tag. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, ich darf bald wieder kommen. Eure Steffi.

Das bin ich als Comicfigur.

Guten Tag oder „Mahlzeit“, wie man hier bei Neuland-Medien in Lintel sagt.

Zwei Wochen Praktikum sind nun vorbei. Ich habe das Team kennenlernen können, welches klasse zusammen arbeitet und immer gut drauf ist. Ich durfte bei folgendenen Projekten mitarbeiten: Weihnachtskarten gestalten, Anfahrtsskizzen anfertigen, der Neuland-Medien-Kuh Flügel verleihen und die Mitarbeiter als Comicfiguren darstellen. Durch die verschiedenen Aufgaben habe ich viel dazugelernt und konnte meine Fähigkeiten im Umgang mit den gebräuchlichen Programmen erweitern. Das angenehme Klima, die freundlichen Kollegen, der Kuchen und die Waffeln haben dazu beigetragen, dass mir das Praktikum in guter Erinnerung bleiben wird.

Nächstes Jahr werde ich das Neuland-Medien-Team wiedersehen – mein achtwöchiges Schülerpraktikum steht dann bevor.

Bis dahin lieben Dank und schöne Grüße wünscht

Melissa Unkelbach