Infografik: Bildgrößen bei Facebook, Twitter, YouTube und Co. 2016

Immer wieder verpassen sich die bekannten sozialen Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter und Co. ein neues Design. Damit verändern sich auch oftmals die jeweils idealen Bildgrößen, sei es für das Titelbild auf Facbook, das Profilbild bei LinkedIn oder das im Nachrichtenstrom mitlaufende Foto in Twiter. Passend dazu hat der britische Web-Designer Jamie Spencer auf seiner Webseite MakeAWebsiteHub.com eine Übersicht mit den optimalen Bildmaßen für Facebook, Twitter, Google+, Instagram, Pinterest, Tumblr, LinkedIn und YouTube veröffentlicht.

Bereits seit Anfang Dezember können Bilder auf Twitter auch vertikal vollständig dargestellt werden. Die Details zu den Neuerungen hat Twitter in seinem Blog verkündet.

Neben den passenden Bildabmessungen hat Jamie Spencer für viele Punkte auch noch passende Image Guidelines zusammengestellt. Alle Tipps und Tricks finden Sie in der untenstehenden Infografik – zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

Die wichtigsten Bildformate in der Übersicht:

(Angaben jeweils in Pixel (px))
(Stand Januar 2016)

Facebook:

  • Seitenbild: 180 x 180 // Lücke Links neben dem Bild 16, rechts: 667 & darüber: 176 // Rahmen: 5px
  • Seitenheader-Bild / Coverbild: 851 x 315
  • Seitenbild in der Timeline: 32 x 32
  • Geteiltes Bild: 1.200 x 630
  • Highlighted Image: 1.200 x 717
  • Geteilter Link: 1.200 x 627 (Empfohlene Upload-Größe ebenfalls 1.200 x 1.200)
  • Geteiltes Video: 504 x 283
  • App-Vorschau auf der Timeline (links): 114 x 74
  • Bildervorschau auf der Timeline (links): 150 x 150
  • Videovorschau auf der Timeline (links): 319 x 176 (Hauptbild), 157 x 87 (Kleines Vorschaubild)
  • Gruppenlogo: 233 x 69
  • Gruppenheader: 918 x 69
  • Gruppen-Listenlogo: 80 x 25
  • Eventlogo: 240 x 180
  • Event-Header: 885 x 280

XING:

  • Profilbild: 640 x 846 (Dargestellt als 140 x 185)
  • Portfolio-Bilder: 425 x 425 (Darstellung großes Quadrat); 205 x 205 (Kleines Quadrat)
  • Bildgröße des „Shared Links“ in der XING-„Timeline“: 152 x 152
  • Unternehmenslogo: 285 x 70
  • Gruppenlogo: 233 x 69
  • Gruppenheader: 918 x 69
  • Gruppen-Listenlogo: 80 x 25
  • Eventlogo: 240 x 180
  • Event-Header: 885 x 280

LinkedIn:

  • Profilbild: 400 x 400 (Dargestellt als 100 x 100)
  • Unternehmensseite: 100 x 60 (horizontales Bild)
  • Firmenseitenbanner: 640 x 220 (Ebenfalls für Produkte & Services)
  • Karriere Coverbild: 974 x 300
  • Geteilter Link: 100 x 80 (Ebenfalls für Produkt-Links)
  • Gruppenlogo: 100 x 50
  • Kleines Gruppenlogo: 60 x 30
  • Gruppen-Hauptbild: 646 x 200 oder größer

Twitter:

  • Profilbild: Neu 400 x 400 // Alt 200 x 200 (Dargestellt als 128 x 128)
  • Profilbild in der Timeline: 48 x 48
  • Foto- und Video-Vorschaubilder: 440 x 220
  • Header: Neu 1500 x 500 // Alt: 520 x 260
  • Hintergrundbild: Neu (fällt weg) // Alt: 2000 x 1200
  • Bildervorschau bei einem Tweet: 60 x 60
  • Bildervorschau bei einem geteilten Bild: 590 x 295
  • Vorschau bei einem geteilten Video: 483 x 274

Google+:

  • Profilbild: 250 x 250 (rund)
  • Profilbild Unternehmensseite: 150 x 150 (Darstellung als Kreis, 48 x 48)
  • Coverfoto für Unternehmensseiten: min. 2120 x 1192 (Empfehlung, damit für alle Devices optimal: 16:9 Verhältnis) / Dargestellt als: 1080 x 608
  • Gruppenlogo: 250 x 250 (Achtung Overlay-Effekt = 200 x 250)
  • Vorschaubild geteilter Link: 150 x 150
  • Geteiltes Bild: 497 x 279 (Upload Maximum: 2048 x 2048)
  • Geteiltes Video: 497 x 279

YouTube:

  • Profilbild: Wird via Google+-Seite eingespielt (120 x 120) / Header: 2.560 x 1.440
  • Kanalheader-Bild: (Empfehlung wie Google+ Coverfoto: 2100 x 1200; Fixierter Bereich: 1280 x 350)
  • Videoupload-Bild: 1280 x 760

Instagram:

  • Website Vorschaubild: 161 x 161 (Kleines Bild), 410 x 410 (Großes Bild)
  • Profilbild: 110 x 110
  • Bild in der Timeline / Instragram Fotogröße: 640 x 640 (Min. Auflösung; Max. Auflösung 2.048 x 2.048)

Pinterest:

  • Profilbild: 165 x 165
  • Board-Vorschaubilder: 222 x 150 (Groß), 50 x 50 (Klein)
  • Pins im Stream: 192 Breite, Höhe variiert
  • Pins im Board: 236 Breite, Höhe variiert
  • Vergrößerter Pin: 500 Breite, Höhe variiert

Zahlreiche Themen waren 2014 in den sozialen Netzwerken präsent. Ein Hype nach dem anderen passierte und fast jeder machte mit. Wir haben Ihnen drei der größten Social Media Hypes zusammen gestellt und berichten kurz darüber. Egal ob Selfies, Challenges oder Pegida-Demonstrationen, nichts ging am Netz vorbei.

Selfie-Wahnsinn

2014 – das Selfie-Jahr überhaupt! In diesem Jahr ging der Selfie-Hype erst richtig los. Tausende Bilder kursieren im Netz. Egal ob auf Facebook, Twitter oder Instagram so ziemlich jeder postet gerne mal ein Selbstporträt. Das ganze passiert nicht auf einer seriösen Ebene, Selfies können überall und zu jeder Zeit gemacht werden. Entweder mit der besten Freundin oder aus dem Urlaub, ein Selfie geht immer! Auch viele Stars machen bei diesem Trend mit. Mario Götze‘s Instagram-Seite besteht quasi nur aus Selfie-Fotos.

© Instagram - Mario Götze
© Instagram – Mario Götze

PEGIDA

PEGIDA steht für Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Diese Organisation will die Islamisierung von Deutschland verhindern. Seit dem 20. Oktober 2014 gehen PEGIDA-Anhänger durch die Straßen von Dresden und demonstrieren. Anfangs waren die Demos noch klein, etwa 350 Menschen demonstrierten. Doch gegen Ende des Jahres eskalierte die Situation. 18.000 Menschen gingen auf die Straße. Gegendemonstrationen fanden ebenfalls in Dresden, aber auch in Köln und anderen Städten statt. Die sozialen Netzwerke reagierten sofort: „Pegida sei ein rechtsextremer und rassistischer Verein.“ Der Hashtag #pegida war lange in den deutschen Twitter-Trends. Auch ironische und humorvolle Tweets fielen oft auf, der Großteil machte sich ein Spaß daraus darüber zu schreiben. Aber auch ernsthafte und verständnisvolle Kritik wird oft geäußert. Die Aktion „Licht aus gegen Pegida“ sollte ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit sein. Der Kölner Dom und auch das Brandenburger Tor wurden am 5. Januar 2015 deshalb nicht beleuchtet.

© Twitter – @WbgKhr
© Twitter – @WbgKhr

 

Ice Bucket Challenge

Im Sommer 2014 fing alles an. Am 30. Juni 2014 wurde die Golf Channel Morning Show in den USA ausgestrahlt. Der Golfer Chris Kennedy nahm die Herausforderung zu der Ice Bucket Challenge (IBC) an und lud am 15. Juli 2014 sein Video auf Twitter hoch. Die Idee zur ALS Association kam von Peter Frates der schon lange in der Forschung zu ALS arbeitet. Das Ziel der ALS Ice Bucket Challenge ist es auf die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (kurz ALS) hinzuweisen. Nachdem man nominiert wurde, hat man 24 Stunden Zeit um sich Eiswasser über den Kopf zu schütten und zehn Euro zu spenden. Wenn man die IBC nicht macht, wird man dazu aufgerufen 100 Euro zu spenden. Wer genau diese Aktion ins Leben gerufen hat, ist unklar. Fakt ist aber, dass die sozialen Medien sehr schnell darauf aufmerksam wurden. Unzählige Prominente beteiligten sich daran. Helene Fischer, Sigmar Gabriel, Elyas M‘Barek, Barack Obama. Matthias Schweighöfer und viele mehr nahmen teil. Insgesamt nahm die Organisation rund 100 Millionen Euro ein.

„Just setting up my twttr“ war der erste Tweet, geschrieben von Mitgründer Jack Dorsey, von mittlerweile 500 Millionen Tweets täglich die durch das Netz flattern. Rund 200 Millionen Menschen weltweit nutzen heutzutage das Social Network mit dem kleinen blauen Vogel. Doch wie kann Ihr Unternehmen von dem täglichen Gezwitscher, Millionen Hashtags und genauso viele „Retweets“ profitieren?

Mit unserem Twitter-Leitfaden für Unternehmen wollen wir Ihnen zeigen, welche Vorteile und Möglichkeiten Twitter für Ihre Unternehmenskommunikation bietet. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps für eine professionelle Planung und erfolgreiche Kommunikation mit Followern.

Die Zielsetzung

Vorerst sollten Sie sich genaue Ziele dafür setzen, was Sie über Twitter für Ihr Unternehmen erreichen möchten. Diese Ziele könnten wie folgt aussehen: Sie möchten eine gewisse Anzahl an Followern auf Ihrem Twitter-Account erreichen oder Sie möchten die Besucherzahl auf Ihrem Unternehmens-Blog oder Ihrer Unternehmens-Webseite steigern. Dafür empfiehlt es sich ein 4-Wochen, -Quartals- & Halbjahresziel zu setzen.

Die Anmeldung

Screenshot: Anmeldemaske von Twitter.de
Anmeldemaske von Twitter.de

Die Anmeldung bei Twitter ist simple und dauert nur wenige Minuten. Registrieren Sie sich auf www.twitter.com. Neben dem vollständigen Namen des Profileigentümers muss eine E-Mail-Adresse und ein Benutzername eingetragen werden. Bei Unternehmen macht es Sinn, den Unternehmensnamen als vollständigen Namen und als Benutzernamen anzugeben. Auf diese Weise können Interessenten das Unternehmen besser finden. Nach abgeschlossener Registrierung können Sie ein individuelles Layout kreieren, das zur Corporate Identity ihres Unternehmens passt. Für das Profil sollten Sie ein aussagekräftiges Bild hoch laden, das bis zu 700 KB haben darf. In dem Feld ‚Bio’ haben Sie die Möglichkeit, eine kurze Beschreibung einzutragen. Für diese Beschreibung stehen Ihnen 160 Zeichen zur Verfügung. Die Beschreibung kann durch einen Link zur Unternehmenswebseite ergänzt werden.

Der Tweet

Nachdem die Anmeldung und Einrichtung des Profils abgeschlossen ist, sollten Sie sich auf Twitter einlesen. Halten Sie Ausschau nach interessanten Leuten aus Ihrer Branche. Schauen Sie, ob Ihre Mitbewerber bereits twittern und überlegen Sie, welche Tweets dazu führen könnten, andere Nutzer anzusprechen und einen Mehrwert zu bieten.

Tweets sind Nachrichten von bis zu 140 Zeichen, die standardmäßig öffentlich sichtbar sind. Innerhalb dieser 140 Zeichen können Sie auch Links einbinden. Wenn in den jeweiligen Tweets bestimmte Schlagworte vorhanden sind, können Sie diese durch so genannte Hashtags (#Schlagwort) kenntlich machen, indem Sie eine # davor einsetzen. So können zum einen auch Schlagworte hinter einen Tweet gesetzt werden, die im eigentlichen Tweet nicht genannt werden und zum anderen sind Hashtags nützlich zur Suche von Informationen.

Wenn Sie beim Stöbern auf interessante Personen stoßen, folgen Sie diesen. So bleiben Sie automatisch auf dem Laufenden. Besonders nützlich ist es hierbei, wenn Sie dabei Twitter-Nutzer identifizieren können, die im jeweiligen Themengebiet besonders viele Follower haben. Folgen Sie diesen Meinungsführern und schauen Sie in der Liste der Follower nach weiteren interessanten Kontaktpunkten.

Der Stream

Der Twitter-Stream ist das Pendant zur Facebook-Timeline. Neben den eigenen Tweets erscheinen hier auch die Twitter-Nachrichten der Nutzer, denen man folgt. Auf dem Stream haben Sie die Möglichkeit, jeden Tweet zu ‚retweeten’, zu ‚kommentieren’ oder zu ‚favorisieren’.

Twitter aktiv nutzen

Twitter lässt sich sehr vielseitig in der Unternehmenskommunikation einsetzen. Beispielsweise für die Verbreitung von:

  • aktuelle Neuigkeiten
  • Unternehmensinformationen
  • Pressemitteilungen
  • Blogbeiträgen
  • Studien
  • Fachbeiträgen

Um bei Ihrem Account immer auf dem Laufenden zu sein, empfehlen wir, einen Twitter-Client auf den Computer zu laden. Auf yoono oder sobees finden Sie den passenden Client. Ein Client hat den Vorteil, dass Sie nicht jedes Mal, wenn Sie Ihre Nachrichten auf Twitter abrufen möchten, auf die offizielle Twitter-Webseite gehen müssen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit mehrere Twitter-Accounts parallel zu verwalten. So können Sie beispielsweise für jedes Ihrer Interessengebiete einen eigenen Twitter-Account anlegen. Aber Achtung: Hier kann schnell etwas durcheinander kommen!

Nun wird es Zeit, dass Sie ihren ersten Tweet posten. Bedenken Sie dabei immer, dass gepostete Tweets ewig nach verfolgt werden können. Beginnen Sie nun über Ihr Interessengebiet zu schreiben, andere Tweets weiterzuleiten oder zu kommentieren. Sie werden schnell erste Erfolge erzielen.

Verwendung zusätzlicher Tools für die Unternehmenskommunikation

Twitter ist auf schnelle Kommunikation mittels Kurznachrichten ausgerichtet. Somit ist Twitter auch ein sehr effektives Instrument für den direkten Kundendialog. Aber Vorsicht, die Pflege der Profile, die Beantwortung von Tweets und das Monitoring sind mitunter sehr zeitaufwändig. Die Verwendung der richtigen Tools unterstützen Sie bei der Pflege der Twitter Profile und schonen Ihre Ressourcen.

Unter twtpoll können Umfragen erstellet werden. Hier können einfach und intuitiv Meinungsbilder abgefragt werden. Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, um eine Umfrage zu erstellen. Neben der Eingabe einer individuellen Frage und Antworten kann zwischen Multiplechoice, Matrix, Drop Down und weiteren Umfrageoptionen gewählt werden. Die Ergebnisse sind nach Beendigung der Umfrage als Kuchendiagramm abrufbar.

Um bei der Kommunikation von Links Zeichen zu sparen, eignen sich URL-Kürzer wie beispielsweise bit.ly. Durch den verkürzten Link, der von den Seiten auf 20 Zeichen reduziert ist, bleiben mehr Zeichen für die eigentliche Nachricht übrig. Zudem können Sie gleichzeitig überprüfen, wie viele Nutzer diese Links anklicken.

Mit tweetbeep können Sie Tweets nach bestimmen Schlüsselwörtern durchsuchen lassen. Die entsprechenden Hinweise zu den Tweets werden dann automatisch an eine von Ihnen vorher festgelegte E-Mail-Adresse geschickt. Auf diese Weise können Sie interessante Tweets schneller erkennen und beantworten.

Um die genauen Zahlen Ihres Twitter-Accounts kontrollieren zu können, bietet sich twitalyzer an. Mit diesem Tool haben Sie Ihren Erfolg genau im Blick.

Ein weiteres nützliches Tool ist tweetstats. Hier können Sie Ihre Twitter-Aktivitäten überprüfen. Aus verschiedenen Statistiken ist ersichtlich, wie häufig Tweets über ein bestimmtes Twitter-Profil versendet wurden und wie die zeitliche Verteilung aussieht. So können Sie genau analysieren, zu welcher Tageszeit, an welchem Wochentag und in welchem Monat die meisten Aktivitäten stattgefunden haben. Auf dieser Basis lassen sich Twitter-Aktionen zeitlich optimal planen.

Zusätzlich zu den oben genannten Tools gibt es bei Twitter noch interne Möglichkeiten die Sie sich zu Nutzen machen können. Sie können zum Beispiel beim „FollowerFriday“ mitmachen. Hierbei posten Sie die Accounts von denen Sie besonders begeistert sind und versehen diese noch mit dem Hashtag „#ff“ oder „#FollowerFriday“. Vergessen Sie hierbei nicht das @ vor den Twitter-Accounts, die Sie mit Ihren Followern teilen möchten.

Haben Sie noch Schwierigkeiten?

Wir von Neuland-Medien unterstützen Sie gerne bei der Konzeption und Umsetzung geeigneter Maßnahmen und der Konkretisierung Ihrer Ziele. Sprechen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Eine regelrechte Welle der Solidarität hat die Reaktion von Dani Alves auf einen rassistischen Angriff ausgelöst. In dem Spiel in Villarreal wurde der spanische Fußballprofi von der Tribüne aus mit einer Banane beworfen, als er eine Ecke ausführen wollte. Die Banane landete direkt vor dem für den FC Barcelona spielenden Kicker. Doch Alves blieb cool und reagierte auf überraschende Art und Weise. Anstatt sich über die offensichtlich rassistische Aktion aufzuregen, hebt Alves die Banane einfach auf, schält sie und biss ein Stück ab. Noch kauend schlägt er die Ecke für seinen Fußballklub.

Alves bekam für die Reaktion viel Lob aus aller Welt. Am Montag verbreitete sich das YouTube-Video wie ein Lauffeuer im Netz. Egal ob bei Facebook oder bei Twitter – überall freuten sich die Nutzer über Alves überraschende und humorvolle Reaktion.

YouTube-Video: Dani Alves eat a banana thrown from the stands 2014 (HD)

Unter den Hashtags #weareallmonkeys und #saynotoracism trudeln bei Twitter und Facebook immer mehr Selfies, also Selbstporträts, im „Alves-Style“ ein. Diese Selfies sollen ein Zeichen gegen den Rassismus setzen!

Hier ein paar Beispiele:

Screenshot Facebook

Robert Lewandowski auf seiner Facebook Seite.

Screenshot Twitter

Der belgische Nationalspieler Dries Mertens auf Twitter.

Screenshot Twitter

Der argentinische Fußballspieler Sergio Aguero mit der brasilianischen Weltfußballerin Marta auf Twitter.

„SchülerVZ, Facebook und Co. – Chance und Bedrohung“, so lautet der Titel des Vortrags, den Christian Terhechte am 12. März im Ratsgymnasium in Wiedenbrück halten wird. Der Vortrag richtet sich an interessierte Eltern und Lehrer, die sich über diese neuen Werkzeuge der Kommunikation informieren möchten.

In den letzten Wochen und Monaten wurden wir immer häufiger auf die Gefahren und Risiken der sozialen Netzwerke – für Schüler vor allem Facebook und SchülerVZ – angesprochen. Gibt es Hilfestellungen? Finde ich irgendwo eine Anleitung? Wer kann eine ehrliche und objektive Einschätzung der Risiken abgeben? Diese Fragen sollen beantwortet werden. Gleichzeitig soll natürlich auch der positive Effekt der neuen technischen Möglichkeiten nicht zu kurz kommen. Dem Nachwuchs den Zugang ganz zu verbieten, ist sicherlich der falsche Weg im Umgang mit den sozialen Online-Netzwerken.

Besonders in der Medienlandschaft wird ein sehr negatives Bild der sozialen Netzwerke geschaffen. Mangelnder Schutz der Privatsphäre, viel zu schwache Datenschutzbestimmungen und Facebook-Parties die eskalieren, sind nur einige der Themen, die über die Medien dargestellt werden. Was sich bei richtigem Umgang mit diesen sozialen Netzwerken aber auch für Chancen ergeben, wird kaum beschrieben.

Unser Vortrag soll Eltern einen Einblick in die „soziale Online-Welt“ Ihrer Kinder ermöglichen und Hilfestellung bei der Bewertung von Chancen und Risiken leisten.

Wir sind auf der MEiM 2011 am 28.09. im Heinz-Nixdorf-Museum in Paderborn mit einem Stand und einem Fachbeitrag vertreten. Unser Geschäftsführer Christian Terhechte wird den Beitrag von 15.20 – 16.00 Uhr im Raum 3 präsentieren.

Weitere Informationen zum Vortrag:

Neuland Social Media? – Klein Anfangen, groß rauskommen

Sie stehen am Anfang Ihrer Social Media Aktivität und stellen sich folgende Fragen:

– Was ist Social Media?

– Wie funktioniert Social Media?

– Warum sollten Sie Social Media für Ihr Unternehmen nutzen?

– Wie können Sie Social Media erfolgreich einsetzen?

In unserem Vortrag möchten wir Ihnen das Grundwissen über Social Media vermitteln. Anhand praxisnaher Beispiele von KMUs werden Sie Möglichkeiten kennenlernen und eine Anleitung für die ersten Schritte im Social Web erhalten. Weiterhin werden wir Fragen zu den Kosten, dem Zeitaufwand sowie das notwendige Know-How klären.

Mehr Informationen zur MEiM 2011 erhalten Sie hier.