Firmengründung und CRM – ein Widerspruch?

Immer wieder werden wir von gerade jungen Unternehmen gefragt, wie wir unsere Kundenkontakte managen. Macht eine CRM-Software Sinn und wenn ja welche?

Dazu ein Statement von unserem Kooperationspartner, der Werkstatt für Kundenorientierung:

„CRM-Systeme (Customer Relationship Management) machen die Arbeit mit dem Kunden wirkungsvoller, effizienter und vor allem übersichtlicher“, so sagt Manfred Leuchtenberg von der Werkstatt für Kundenorientierung. Überlegt man einmal, wie viele Kundenkontakte auch Startups gerade in der Anfangsphase ihrer Unternehmung haben, dann liegt es auf der Hand, dass diese gemanagt werden müssen, um hier möglichst zielorientiert zu arbeiten. Denn gerade das Thema Zeit ist für junge Unternehmerinnen und Unternehmer immer wieder eine Herausforderung. Mails müssen organisiert, Termine vereinbart, Angebote und Rechnungen erstellt, Zahlungseingänge überwacht und Support geleistet werden.

Es gibt zahlreiche Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von kleinen Teams und Freelancern zugeschnitten sind und – einen richtigen Einsatz vorausgesetzt – sogar Spaß machen können.

So fokussieren sich CRM-Systeme dieser Zielgruppe meist auf ein einfaches Handling, eine unkomplizierte Anbindung an standardisierte Webdienste, mobile Verfügbarkeit und neben einem guten Design vor allem auf schlanke und problemlösende Funktionen, um die tägliche Arbeit effizienter, übersichtlicher und letztlich wirkungsvoller zu machen. Nicht zuletzt muss auch der Preis stimmen, schließlich ist das Budget für Startups und Digitalarbeiter begrenzt.

Eine CRM-Lösung für Firmengründer bietet z. B. die Firma julitec GmbH aus Fürth an. Mehr dazu unter www.julitec.com