Die wichtigsten Google-Rankingfaktoren 2016

Die Suchmaschine Google zielt vor allem darauf ab, den Nutzern die bestmöglichen Suchergebnisse zu präsentieren. Und das klappt durch das systematische Sammeln von Informationen mittlerweile ziemlich genau.Der optimale Mix an Informationen sorgt für eine möglichst hohe Position im Ranking.

Die wichtigsten Google-Rankingfaktoren des Jahres 2016 gibt es hier im Überblick:

1) On-page Faktoren

Hierbei ist es wichtig, dass die komplette Website übereinstimmt und neben guten Inhalten auch ein wirksames Design oder Informationen über den Betreiber der Seite. Das Gesamtbild ist wichtig und nicht die Konzentration auf einzelne Keywords. Umfangreiche Informationen zu einer Frage oder zu einem bestimmten Thema ranken besser, als kurze nur mit Keywords bestückte Inhalte. Das Ziel ist also, nicht den besten Inhalt zu präsentieren, sondern den nützlichsten Inhalt.

2) On-page Faktoren jenseits  des Inhalts

Für eine gute Position im Ranking sind vor allem aktuelle Informationen wichtig, daher aktualisieren Sie Ihre bestehenden Inhalte in regelmäßigen Abständen. Für Webseiten mit viel Inhalt sind Qualität und Links wichtig. Google erkennt so die Struktur der Webseite. Auch Schnelligkeit spielt eine große Rolle. Langsame Seiten ranken generell schlechter, obwohl ihr Inhalt oft eine höhere Position verdient hätte.

3) Domainfaktoren

Die Aktivität einer Domain hat einen großen Einfluss auf das Google-Ranking. Das wichtigste einer Domain: konstant gute Inhalte präsentieren und aktualisieren. Auch die Uptime der Webseite ist wichtig. Denn ist eine Seite für Google nicht erreichbar, wird sie aus dem Ranking komplett ausgeschlossen.

4) Off-page Faktoren

Dem Linkaufbau gilt besondere Aufmerksamkeit, denn dies ist der grundlegender Bestandteil der Off-page Optimierung. Wichtig ist dabei vor allem die Anzahl qualitativ hochwertiger Links. Die generelle Anzahl ist eher weniger relevant. Domainpopularität, Autorität zum Thema und TrustRank der verlinkenden Seite geben dem Link seinen Wert. Hierbei sollten Sie mehr als einen Link von einer Domain in unregelmäßigen Zeitabständen haben. Noch wertvoller als Links von Partnerseiten sind Links zu redaktionellen Inhalten. Die Zunahme von Verlinkungen ist ein deutlicher Indikator für die Popularität einer Seiten, die verlinkt werden.

5) Interaktionsfaktoren

Vor allem für Webseiten, die schon lange bestehen, ist dieser Punkt wichtig. Die Klickrate (CTR) hat großen Einfluss auf das Ranking. Deshalb sind Meta-Title, Meta-Description und die URL wichtiger Bestandteil der Optimierung. Daher macht es Sinn Seiten zu entfernen, die eine niedrige CTR aufweisen und Seiten mit einer hohen CTR weiter zu optimieren. Außerdem spielen die Absprungrate (Bouncerate) und die Verweildauer eine entscheidende Rolle. Der Suchende sollte auf der Seite wirklich das finden können, was er gesucht hat. Ein weiterer Punkt sind Interaktionen auf der jeweiligen Seite. Diese sollten Sie stetig fördern.

6) Markensignale

Bekannte Marken ranken offiziell automatisch höher als Unbekannte. Sie können durch hochwertige Links, Social Media Accounts, Interaktionsfaktoren und Nennungen in den Medien nachhelfen.

Fazit

Das Ziel von Google ist, dem Suchenden weiterhin so schnell wie möglich die passenden und nützlichsten Ergebnisse liefern. Die optimale Kombination aus Inhalt und Benutzererfahrung führt hier zum Ziel. Lassen Sie sich nicht zu sehr von Keywords und Backlinks leiten, sondern achten Sie auf Aktualität und den Nutzen Ihrer eigenen und den verlinkten Inhalten. Lassen Sie Ihren Besuchern außerdem die Möglichkeit zur Interaktivität.