CSS

CSS ist die Abkürzung von Cascading Style Sheets und bedeutet wörtlich übersetzt „überlappende Druckformatvorlagen“. Die Erweiterung für die Seitenbeschreibungssprache HTML ähnelt in ihrer Funktion den bekannten Formatvorlagen aus Textverarbeitungsprogrammen. Vereinfacht gesagt bedeutet das, das der Programmierer einer Internetseite in den Cascading Style Sheets festlegt, wie groß beispielsweise die Schrift eines Fließtextes sein und welche Farbe er haben soll.

Vorteile von CSS:

  • Schnellere Updates des Layouts
  • Möglichkeit zur dynamisch angepassten Ausgabe je nach Anzeigegerät
  • Bessere Maschinenlesbarkeit der Internetseite (wichtig u. a. für Suchmaschinen)
  • Leicht wartbarer Quellcode

HTML steht für die Abkürzung HyperText Markup Language und ist eine Beschreibungssprache, die im Internet angewendet wird um textbasierte Inhalte eines Webdokuments zu strukturieren. Mit HTML wird nur die logische Struktur definiert und nicht das Layout. Für das Layout ist der jeweilige Webbrowser zuständig. Die einzelnen HTML Befehle werden als HTML Tag (dt.: Marken) oder HTML Code bezeichnet und in spitze Klammern (< >) gesetzt. Die Erstellung erfolgt mittels Editoren oder Makros.

Die Programmierung, auch Webentwicklung genannt, umfasst neben der Entwicklung komplexer Webanwendungen auch deren Weiterentwicklung und Optimierung. Dabei legt die Webentwicklung den Hauptfokus vorrangig auf die Navigation, die Benutzerfreundlichkeit (Usability) und die Präsentation der Inhalte.

Der Quellcode ist eine in Sprache umgesetztes Computerprogramm oder eine Webseite, das von einer Maschine ausgelesen und in Bild und Funktion kompiliert wird. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung spielt der Quellcode eine zentrale Rolle, denn er entscheidet über die korrekte Ausführung einer Webseite. Die korrekte Ausführung des Quellcodes einer Internetseite kann zu den Ranking-Faktoren von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo gezählt werden.