Ausbildung zur Mediengestalterin bei Neuland-Medien – eine Zwischenbilanz

Seit einem Jahr ist Anna-Lena Albermann Auszubildende für Mediengestaltung Digital und Print im Neuland-Medien-Team. Insgesamt war es ein lehrreiches Jahr für sie. Ihr vorläufiges Fazit.

Wie läuft die Ausbildung ab?
Ich habe schulischen Blockunterricht. Im ersten Lehrjahr hatte ich 4 Unterrichtsblöcke zwischen 2 und 4 Wochen. Dazwischen arbeite ich bei Neuland-Medien. Insgesamt geht die Ausbildung drei Jahre.

Wie funktioniert eine Ausbildung im laufenden Betrieb?
„Learning by doing“ lautet das Motto: Ich bekomme eine Aufgabe und suche nach Lösungen. Wenn ich einmal gar nicht weiterkomme, frage ich entweder meinen Ausbilder, Jonas Gerner, oder einen anderen Kollegen. Ich habe bei Neuland-Medien noch keine Frage gestellt, die mir nicht beantwortet wurde.

In welchen Bereichen arbeitest du?
Ich arbeite vor allem im Web- und Printdesign aber auch in der Konzeptionierung.

Was hast du in deinem ersten Ausbildungsjahr gelernt?
In meinem ersten Ausbildungsjahr habe ich schon eine ganze Menge gelernt. Ich hatte das Glück, dass mir schon sehr viel zu getraut wurde und ich daher in Eigenverantwortung arbeiten konnte. Gelernt habe ich den Umgang mit Programmen wie Photoshop, Illustrator oder InDesign, aber auch wie Logos entwickelt und gestaltet werden. Zudem habe ich Anzeigen, Visitenkarten und Briefpapier für verschiedene Kunden entwickelt. Ich durfte aber auch schon erste Projekte eigenverantwortlich umsetzen und Screendesigns für Webseiten erstellen. Auch den richtigen Umgang mit Kunden habe ich in meinem ersten Ausbildungsjahr bei Neuland-Medien gelernt.

Was möchtest du in deiner Ausbildung noch lernen?
Als Mediengestalterin hat man nie ausgelernt. Neue Programme, neue Medien, neue Formate – die Medienlandschaft erfindet sich ständig neu. Ich möchte mich kontinuierliche weiterentwickeln und verbessern – einfach mehr Erfahrung sammeln. Dennoch gibt es eine Sache, die ich auf jeden Fall noch lernen möchte: die Programmierung einer kompletten Internetseite – schließlich ist Neuland-Medien eine Internetagentur. Da gehören die Grundlagen des Programmierens, wie zum Beispiel HTML und CSS, ganz klar zur Ausbildung.

Ein Jahr Neuland-Medien – dein Fazit?
Es macht einen Riesen-Spaß hier zu lernen. Es ist so vielseitig und spannend. Man hat ja dieses Bild von Kreativberufen vor Augen: große Freiheit, selbstbestimmtes Arbeiten, kreativ sein können. Bei Neuland-Medien wird das meiner Ansicht nach perfekt gelebt – und zwar so, dass sich Kundentermin und -anspruch gut miteinander vereinen lässt. Es klingt vielleicht komisch, aber wenn es einem Montag morgen nicht vor der Arbeit graut, dann muss es zum einen der richtige Job, zum anderen aber auch das richtige Unternehmen sein, oder?

Sechs Wochen war Johanna Friedrichs als Praktikantin in der Mediengestaltung tätig. Wir haben sie gefragt, wie ihr das Praktikum bei Neuland-Medien gefallen hat.

Was hast du während deines Praktikums gemacht?
Ich habe in den sechs Wochen bei Neuland-Medien Einblicke in die alltäglichen Arbeiten eines Mediengestalters bekommen, konnte aber auch schon sehr viel selber machen. Beispielsweise habe ich Karikaturen für eine Webseite erstellt, Profil- und Titelbilder für Social-Media-Kanäle gestaltet, Visitenkarten, Logos und ein ScreenDesign entwickelt. Gemeinsam mit den Programmierern habe ich zudem ein „Lucky-Spiel“ entworfen.

Sechs Wochen Praktikum – dein Resümee?
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viel gelernt und jede Menge Erfahrungen gesammelt, wie zum Beispiel den Umgang mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen. Zudem habe ich gelernt, wie man mit Kollegen und vor allem mit Kunden richtig kommuniziert. Alles in allem ein super Praktikum!

Und was ist dein Fazit? Hat das Praktikum deinen Berufswunsch bestätigt?
Mein persönliches Fazit ist eindeutig: Ich möchte auf jeden Fall eine Ausbildung zur Mediengestalterin im Bereich Digital und Print absolvieren. Zudem kann ich jedem nur raten, ein längeres Praktikum zu machen, um sich seines Berufswunsches sicher zu sein.

Drei Wochen bei Neuland-Medien vergehen fast wie im Flug und sind bei weitem viel zu kurz um alles kennen zu lernen, das ist das Erste, was ich aus der wie gesagt zu kurzen Zeit mitnehme, aber auch das nette Team und die freundliche Arbeitsatmosphäre werden mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Bereits am ersten Tag wurde ich super nett empfangen und direkt in das Team eingebunden, so dass ich überhaupt nicht aufgeregt war. Während den drei tollen Wochen habe ich einen guten Einblick in alle Berufsfelder bekommen, die Neuland-Medien anbietet. Ich durfte von der Grafik, bis in die Programmierung jedem über die Schulter schauen und aktiv an Projekten mitarbeiten. Immer wenn ich Fragen hatte oder Anregungen benötigte wurde mir von allen unter die Arme gegriffen und geholfen.

Besonders hat mir die Ideenentwicklung für Videoclips oder Marketingstrategien und das Kundenforum gefallen, bei dem der direkte Kontakt zu Kunden und Partnern eindeutig im Vordergrund stand. Am Tag davor konnte ich mithelfen alles vorzubereiten und aufzubauen. Auch direkt am Tag des Kundenforums hatte ich die Möglichkeit mich aktiv in das World-Café, eine neue Methode, die beim Kundenforum zum ersten Mal angewendet wurde, einzubringen und mitzudiskutieren. Insgesamt war das dreiwöchige Schulpraktikum der ideale Weg mich beruflich zu orientieren und neue Wege zu gehen. Gerade der lockere Umgang untereinander und die professionelle Handhabung mit Projekten und Aufträgen hat dazu verholfen, dass ich eigentlich sofort hier bleiben möchte. 😉

Das bin ich als Comicfigur.

Guten Tag oder „Mahlzeit“, wie man hier bei Neuland-Medien in Lintel sagt.

Zwei Wochen Praktikum sind nun vorbei. Ich habe das Team kennenlernen können, welches klasse zusammen arbeitet und immer gut drauf ist. Ich durfte bei folgendenen Projekten mitarbeiten: Weihnachtskarten gestalten, Anfahrtsskizzen anfertigen, der Neuland-Medien-Kuh Flügel verleihen und die Mitarbeiter als Comicfiguren darstellen. Durch die verschiedenen Aufgaben habe ich viel dazugelernt und konnte meine Fähigkeiten im Umgang mit den gebräuchlichen Programmen erweitern. Das angenehme Klima, die freundlichen Kollegen, der Kuchen und die Waffeln haben dazu beigetragen, dass mir das Praktikum in guter Erinnerung bleiben wird.

Nächstes Jahr werde ich das Neuland-Medien-Team wiedersehen – mein achtwöchiges Schülerpraktikum steht dann bevor.

Bis dahin lieben Dank und schöne Grüße wünscht

Melissa Unkelbach